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Stoffwechsel ankurbeln wie soll das gehen ?

 

Um den eigenen Stoffwechsel anzukurbeln, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die im folgenden Kapitel näher erläutert werden. Dabei ist es sinnvoll, sich zunächst einen detaillierten Überblick über alle Formen zu machen, um danach zu entscheiden, welche für einen selbst die sinnvollste ist.

Dass es sinnvoll ist, seinem Stoffwechsel anzukurbeln liegt auf der Hand, wenn man bedenkt, dass man dadurch nicht nur einen wichtigen Teil zur eigenen Gesundheit beiträgt, sondern es dadurch auch schafft, mehr Selbstvertrauen zu erlangen. Denn wer würde schließlich nicht vor Selbstbewusstsein strotzen, wenn er gesund, schlank und fit ist?

Vorweg gibt es allgemein ein paar nützliche Tipps an die man sich halten sollte, um den ersten Schritt beim Stoffwechsel ankurbeln zu machen.

  • Genügend Flüssigkeit
  • Ausreichend Schlaf
  • Ausreichend Obst und Gemüse
  • Mehr körperliche Aktivitäten
  • Stress vermeiden
  • Mahlzeiten regelmäßig einplanen
  • Durchhaltevermögen aufbauen – nicht aufgeben, die Mühe wird sich bezahlt machen!

 

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Stoffwechselkur

Unter einer Stoffwechselkur versteht man eine Umstellung der Ernährung, die allerdings schrittweise durchgeführt wird. Diese Schritte werden in vier Phasen unterteilt.

  1. Ladephase

Der Stoffwechsel wird vor der Kur noch einmal richtig angekurbelt. Alle Gerichte sind erlaubt, Alkohol allerdings verboten. Genügend Flüssigkeitszufuhr ist sehr wichtig.

  1. Diätphase

Nur wenige Kalorien sind erlaubt, wobei feste Mahlzeiten vorgeschrieben sind, die aber recht einfach in der Zubereitung sind. Gestrichen sind Lebensmittel wie kohlenhydrathaltige Beilagen wie Kartoffel oder Reis, Zucker, Fette und Alkohol.

  1. Stabilisierungsphase

In dieser Phase wird die Kalorienzufuhr wieder schrittweise erhöht. Das bedeutet, man nähert sich wieder allen Lebensmitteln an. Jedoch sehr langsam, da sonst der Jo-Jo-Effekt einsetzen kann. Eine gelungene Stabilisierungsphase ist meistens ein Garant für eine erfolgreiche Stoffwechselkur generell.

  1. Erhaltungsphase

Das Ziel der letzten Phase ist es, die Ernährung umgestellt und eine gesündere Einstellung zum Essen entwickelt zu haben. Die Kalorien müssen nicht mehr so akribisch gezählt werden, jedoch sollte man es geschafft haben, sich ausgewogener zu ernähren.

 

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Stoffwechseldiät

Die Stoffwechseldiät setzt auf eine eiweißreiche Ernährung und gleichzeitig eine ausgeprägte Reduktion von Kohlenhydraten. Es handelt sich als um eine Form der Low-Carb-Variante.

Erlaubt sind viel Fisch und Fleisch, Gemüse, Obst, dagegen nur in Mengen Salz, Öl und Fette, Zucker und Alkohol sind verboten. Die Diät beschränkt sich auf eine Dauer von 14 Tagen und sieht deshalb auch keine sogenannten „Mülltage“ vor, an denen man nach Lust und Laune sündigen darf, so wie das bei vielen Low-Carb-Programmen oft Gang und Gebe ist.

Stoffwechsel ankurbelnGrundsätzlich ist für die Stoffwechseldiät, um den Stoffwechsel ankurbeln zu lassen, ein hohes Maß an Disziplin notwendig, da man auf vieles verzichten muss. Deshalb sollte man sich im Vorhinein gut überlegen, ob man diesen Weg gehen möchte, um nicht vorzeitig abbrechen zu müssen, um dann frustriert von der Diät zu sein. Des Weiteren ist bei dieser Form der Diät zu beachten, dass man möglicherweise Vitamine zuführen muss, da diese durch die teils sehr einseitige Ernährung verloren gehen bzw. ein Mangel eintreten kann. Auch können Heißhungerattacken auftreten, da das Frühstück manchmal etwas mager ausfallen kann, wodurch einem die Energie fehlt, um optimal in den Tag starten zu können. Nichtsdestotrotz hält eine Stoffwechseldiät, was sie verspricht, wenn man sie konsequent befolgt.

Zusammenfassend kann man sagen:

  • Diese Ernährungsform garantiert Erfolge, was Abnehmen betrifft.
  • Der Körper wird entgiftet und entschlackt.
  • Sie erfordert ein hohes Maß an Disziplin und Durchhaltevermögen.
  • Der Konsum von viel Eiweiß ist eine Voraussetzung.
  • Fleisch und Fisch stehen täglich am Speiseplan.

 

Stoffwechsel ankurbeln mit Mandeln

Mandeln sind längst kein Geheimtipp mehr, da immer mehr Menschen deren positive Wirkung auf die Gesundheit erkannt haben.

Sie enthalten annährend so viel Eiweiß wie Fisch und Fleisch und helfen gleichzeitig dabei, den Appetit in Grenzen zu halten, weil sie sehr sättigend wirken. Mandeln schützen außerdem vor Diabetes und schaffen es zudem, den Cholesterinspiegel zu senken, obwohl sie selbst zu einem Hohen Teil aus Fett bestehen.

 

Stoffwechsel ankurbeln mit Tee

Viele Teesorten enthalten Bitterstoffe, die dafür sorgen, dass im Magen ein sättigendes Gefühl ausgelöst wird. Voraussetzung dafür ist allerding, dass der Tee ungesüßt konsumiert wird. In grünem oder schwarzem Tee hilft zusätzlich das enthaltene Koffein dafür, dass der Heißhunger ausbleibt. Tee reduziert also den Appetit, steigert gleichzeitig dein Grundumsatz und hilft so effektiv bei der Gewichtsreduktion.

 

Stoffwechsel ankurbeln mit Kaffee

Kaffee macht nicht nur wach und munter, sondern regt auch den Kreislauf an. Das liegt vor allem an dem in ihm enthaltenen Koffein. Folglich sorgt Kaffee auch dafür, dass der Stoffwechsel ordentlich auf Touren kommt, da der sich unter anderem die Durchblutung der Organe verbessert, welche als Folge einen erhöhten Kalorienverbrauch hat.

 

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Lebensmittel die den Stoffwechsel ankurbeln 

 

  1. Buttermilch

Buttermilch bietet einen hohen Anteil an Kalzium und stärkt somit die Knochen, beugt außerdem Übergewicht vor und hilft beim Stoffwechsel ankurbeln. Sie enthält nur wenig Fett, dafür umso mehr Mineralstoffe und Proteine.

 

  1. Chili

Durch die Schärfe von Chili wird dem Körper ordentlich eingeheizt, wodurch die Fettverbrennung angeregt wird. Chili enthält den Stoff Capsaicin, der dafür verantwortlich ist, dass der Körper mehr Energie verbraucht.

 

  1. Seelachs

Seelachs ist nicht nur fettarm und ein Lieferant für Eiweiß, sondern führt vor allem durch sein hohes Gehalt an Jod dazu, dass der Energiebedarf steigt.

 

  1. Zimt

Zimt hilft dabei, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten, was dazu führt, dass man weniger unter Heißhungerattacken leidet.

 

  1. Äpfel

Äpfel enthalten nicht nur viele Vitamine, sondern wirken auch basenbildend im Körper, vor allem wenn man sie mit der Schale isst.

 

  1. Erdbeeren

Die Beeren enthalten besonders viel Vitamin C und eignen sich als Zwischenmahlzeit hervorragend als Ersatz zum Naschen anstellen von Süßigkeiten.

 

  1. Spinat

Durch seine zahlreichen Ballaststoffe hält frischer Spinat lange satt und unterstützt beim Stoffwechsel ankurbeln.

 

  1. Blaubeeren

Sie sind einerseits kalorienarm und enthalten andererseits viele gesunde Pflanzenstoffe, die unserem Körper zugutekommen. Ideal geeignet sind sie auch in Form von Smoothies als Energiekick zwischendurch.

 

  1. Blumenkohl

Kohl enthält viele Ballast- und Mineralstoffe, die durch einen schonenden Garvorgang auch nach dem Kochen erhalten bleiben. Auch roh in geriebener Form im Salat macht er sich gut.

 

  1. Avocado

Avocados enthalten zahlreiche gesunde Fette, sowie Proteine und viele Mineralstoffe. Dazu kommen noch Ballaststoffe, die dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu senken. Mittlerweile gibt es unzählige Rezeptvarianten, wie man die Frucht verarbeiten kann.

 

  1. Kokosöl

Kokosöl hilft den Stoffwechsel ankurbeln auf eine gesunde Weise an, indem es dem Körper Energie liefert, sich aber währenddessen nicht auf den Fettdepots absetzt.

 

  1. Linsen

Linsen sind reich an wertvollen Proteinen und halten auch in kleinen Mengen lange satt. Sie unterstützen den Körper außerdem dabei, den Cholesterinspiegel niedrig zu halten.

 

  1. Tomaten

Tomaten enthalten bekannter Weise viele gesunde und sogar schlankmachende Inhaltsstoffe. Man sollte lediglich darauf achten, solche aus biologischem Anbau zu verzehren, da dann das Aroma auch nicht zu kurz kommt.

 

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Hilfe bei Verdauungsproblemen

Die Nahrung die ein Mensch zu sich nimmt, braucht in der Regel einen Tag bis eine Woche, um den Verdauungskanal vollständig zu passieren. Je langsam dies von statten geht, desto wahrscheinlicher ist es, dass bestimmte Beschwerden auftreten.

 

Zu diesen gehören:

  • Blähungen
  • Verstopfungen
  • Bauchschmerzen
  • Unwohlsein

Natürlich können diese Beschwerden auch andere Ursachen haben, die man auf jeden Fall mit seinem Arzt abklären sollte, um zu vermeiden, dass man die Symptome verschlimmert, durch eine falsche Herangehensweise.

Möchte man seiner Verdauung auf die Sprünge helfen, dann gilt es ein paar allgemeine Regeln zu befolgen.

 

  • Ballaststoffe

stoffwechsel anzukurbelnIm Darm bewirkt die Masse der Ballaststoffe, dass diese gegen die Darmwand drücken und so dem Körper signalisieren, dass er möglichst schnell arbeiten soll. Enthalten sind sie vor allem in Obst und Gemüse, insbesondere in Hülsenfrüchten, in Vollkornprodukten und Nüssen und Samen. Die gute Nachricht ist also, dass man auch mal zu Pasta & Co. greifen darf. Vollkornprodukte haben allerdings den Vorteil, dass sie den Insulinspiegel nicht so rasant in die Höhe treiben, wie Produkte aus Weißmehl. Wer es schafft einen konstanten Blutzuckerspiegel zu halten, bei dem treten weit weniger bis gar keine Heißhungerattacken auf und dadurch kann man den Stoffwechsel ankurbeln.

 

 

  • Langsam essen

Sich Zeit beim Essen zu lassen ist unumgänglich, wenn man Verdauungsprobleme lösen möchte. Nur so kann sich der Körper optimal auf die Nahrungsaufnahme vorbereiten, um diese dann effektiv zu verarbeiten. Nicht selten hört man, wie wichtig das lange und vorallem langsame Kauen ist. Nur auf diese Weise werden Verdauungssäfte freigesetzt, die die Lebensmittel, die wir zu uns nehmen zersetzen und verarbeiten. Und alles was leicht durch den Darm gelangt. das setzt sich nicht an den Hüften, am Bauch oder sonstigen allseits bekannten Problemzonen an.

 

  • Bewegung muss sein

Wie so oft spielt auch in diesem Kapitel die Bewegung eine große Rolle. Möchte man gesund und fit bleiben, kommt man um diesen Bereich einfach nicht herum. Bereits Spaziergehen kann schon helfen, die Verdauung anzuregen. Besonders sinnvoll ist es, einen Tag in der Woche zu fixieren, an dem man Sport treiben möchte. Wenn man dies Art Training zu einem fixen Termin macht, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch höher, dass man das Training nicht verpasst. So weiß man bereits im Vorfeld, wie man seine Freizeit gestalten kann, ohne das wöchentliche Training zu vernachlässigen.

 

  • Stress vermeiden

Oft treten Verdauungsprobleme durch Stress oder innere Unruhe auf, weshalb man diese vermeiden sollte. Man sollte immer im Vorfeld überlegen wie man bestimmte Situationen „entschärfen“ kann. Beispielsweise kann man ab und zu das Frühstück oder zumindest die Zutaten bereits sichtbar platzieren, damit man morgens nichts ins Rudern kommt. Schafft man das nicht immer, dann hilft auch Wärme, um zu entspannen und so die Verdauung zu entlasten. Eins schönes, warmes Schaumbad nach der Arbeit oder nach einem anstrengenden Tag wäre da eine gute Möglichkeit.

 

  • Portionen klein, aber fein halten

Große, schwere und deftige Mahlzeiten sind ein Tabu, wenn man Rücksicht auf seinen Stoffwechsel nehmen möchte. Stattdessen wird empfohlen zu kleineren Mahlzeiten zu greifen, diese aber ruhig auf den ganzen Tag verteilt zu sich zu nehmen. Überlegen Sie sich dabei genau, was Sie essen möchten und greifen dann vorallem zu Lebensmitteln, die gut sättigen und wichtige Nährstoffe und Mineralstoffe liefern. Also drei Mal am Tag zum Schokoriegel greifen zählt natürlich nicht.

 

  • Vitamin C nicht vergessen

Vergessen Sie nicht darauf, genügend Vitamin C zu sich zu nehmen. Es fördert nicht nur die Bildung von stabilem Bindegewebe, sondern schützt Zellen vor Schäden, fördert die Aufnahme von Eisen im Darm und hilft tatkräftig bei der Arbeit des Immunsystems mit. Lebensmittel, die viel davon enthalten sind die folgenden Obst- und Gemüsesorten:

    • Äpfel
    • Erdbeeren
    • Kiwis
    • Acerola – Kirschen
    • Orangen
    • Zitronen
    • Broccoli
    • Spinat
    • Paprika

 

  • Trinken, trinken, trinken

Zwei bis drei Liter Wasser pro Tag zu trinken, werden nicht nur empfohlen, sondern sollten auch unbedingt umgesetzt werden. Genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen bildet die Basis eines gut funktionierenden Stoffwechsels. Wasser hilft uns maßgeblich dabei gesund, fit und ausgeglichen zu bleiben. Wer sich schwer tut, beispielsweise die Übersicht zu behalten, wieviel er getrunken hat, der kann sich täglich zwei große Wasserflaschen oder Krüge hinstellen, um genau verfolgen zu können, wieviel noch getrunken werden sollte.

Ein weiterer Tipp: Versuchen Sie doch mal morgens direkt nach dem Aufstehen ein Glass Wasser mit etwas Zitrone zu trinken, Das erfrischt und macht munter. Alternativ dazu kann man auch selbstgemachten Ingwertee kochen.

 

  • Auf die richtigen Nährstoffe achten

Wenn es darum geht, was wir zu uns nehmen, ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass uns keine Nährstoffe fehlen, die der Körper braucht. Zu den sehr nährstoffreichen Lebensmitteln zählen beispielsweise Hülsenfrüchte, fettarmes Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse und Getreide. Auch wichtig sind Ballaststoffe, vorallem die sogenannten löslichen Ballaststoffe. Diese schaffen es eine große Menge an Wasser zu binden, was zur Folge hat, dass sie dadurch im Magen aufquellen. Zu dieser Art von Ballaststoffen zählt vorallem Pektin. Dieses findet man reichlich in Obst.

 

  • Bewegung hilft zum Stoffwechsel ankurbeln

Sport und Bewegung helfen uns nicht nur dabei Fett zu verbrennen, sondern fördern auch den Aufbau von Muskeln. Durch diesen Aufbau steigt automatisch der Grundumsatz, da Muskeln in Ruhe deutlich mehr Energie verbrauchen als jegliches anderes Gewebe. Versuchen sie täglich wenigstens eine kurze Sequenz an Bewegung einzubauen, wenn sie ansonsten beruflich oder privat sehr eingespannt sind. Sie werden bald feststellen, dass Bewegung nicht nur dem Körper gut tut, sondern auch dem Geist.

 

Wundermittel aus der Natur

In der Natur findet man so einige Schätze, wenn es darum geht, der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Der Stoffwechsel stellt hier keine Ausnahme dar. Kräuter und Heilpflanzen werden schon eh und je von Menschen dazu verwendet, Linderung und Heilung zu erreichen. Im folgenden Kapitel werden einige davon vorgestellt, wobei sicherlich ein paar dabei sind, die wir tagtäglich bei der Zubereitung unserer Mahlzeiten verwenden, uns aber deren Wirkung auf den Stoffwechsel gar nicht bewusst sind.

 

Engelwurz

Die Aromastoffe, die man in Engelwurz findet, dienen vor allem dazu, den Körper zu entwässern. Außerdem hilft es auch bei hormonellen Problemen, wie etwa Zyklusstörungen und Stimmungsschwankungen, die ebenso hormonell bedingt sind.

 

Galgant

Galgant wird vor allem angewendet, wenn es um Verdauungsprobleme geht, aber auch bei Magenkrämpfen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.

 

Oregano

Oregano steigert die Fettverbrennung enorm und ist dabei sanft zum Magen und dient als Unterstützung für die Leber. Da unsere Leber ohnehin ständig auf Touren ist, um unseren Körper zu entgiften, kann man ruhig mal zu Oregano greifen und diesen in seinen Speiseplan einbauen.

 

Taiga Wurzel

Die Taiga Wurzel wird unter anderem bei Immunschwäche und Atemwegserkrankungen eingesetzt. Außerdem dient sie auch als Beruhigungsmittel, Blutzuckersenkungsmittel, Schmerz- und Schlafmittel.

Stoffe, die in der Taiga Wurzel enthalten sind, haben außerdem eine kreislaufanregende und konzentrationsfördernde Eigenschaft, wodurch sie gleichzeitig den Stressabbau im Körper fördern.

 

Rosmarin

Rosmarin greift Fettreserven an und wirkt auch krampflösend bei Bauch- und Darmbeschwerden. Hervorragen geeignet ist Rosmarin auch als Appetitzügler. Wer öfters Heißhunger bekommt, der kann es ja mal mit Rosmarin probieren.

 

Propolis

Propolis, das man auch unter Bienenharz kennt, ist schon seit langer Zeit als natürliches Heilmittel bekannt und beliebt. Die Masse, die von Bienen hergestellt wird, ähnelt in ihrer Konsistenz der von Harz und wird als Wundheilmittel eingesetzt.

Propolis fördert außerdem die Verdauung, stärkt das Immunsystem und hilft beim Stressabbau. Verabreicht kann es als Salbe, Tropfen, Kapseln oder Pulver werden.

 

Estragon

Estragon fördert den Stoffwechsel durch die Bitterstoffe, die in ihm enthalten sind. Diese sorgen dafür, dass die Magensäfte und die Herstellung von Gallenflüssigkeit angeregt werden, welche sich wiederum positiv auf den Stoffwechsel auswirken.

 

Basilikum

Basilikum als Gewürz ist heutzutage kaum aus einer Küche wegzudenken. Viele unterschätzen aber dabei die Wirkung, die es auf den Stoffwechsel hat. Basilikum hilft bei der Entwässerung des Körpers, kurbelt außerdem die Fettverbrennung an und hat daneben noch den Effekt ausgleichend zu wirken.

 

Kerbel

Auf den ersten Blick könnte man beim Kerbel meinen, es handle sich um Petersilie. Das Aroma des Kerbels unterscheidet sich aber sehr von dem der Petersilie. Kerbel erinnert im Geschmack etwa an Fenchel oder Anis. Diese Pflanze regt den Zellstoffwechsel an und fördert die Fettverbrennung. Zudem bringt sie auch den Kreislauf wieder in Schwung. Sie enthält außerdem Magnesium, Kalium und Zink.

 

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Fazit

Sie haben auf den vergangen Seiten nun festgestellt, dass es sich bei unserem Stoffwechsel um mehr handelt als nur die Verdauung. Ein aktiver Stoffwechsel führt zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit und einem positiven Körpergefühl – man fühlt sich wohl in seiner Haut, wie man so schön sagt. Vergessen Sie dabei nicht, dass wir alle unterschiedlich sind und genau so unterschiedlich reagieren wir auf bestimmte Methoden, die in diesem Fall nun den Stoffwechsel beeinflussen können. Was für den einen passend zu sein scheint, muss nicht zwangsläufig für jemand anderen genauso gut funktionieren.

Nutzen Sie diese Chance, mit dem Wissen, dass Sie nun erworben haben und lernen Sie Ihren Körper besser kennen. Angefangen von dem wie er funktioniert, über was er braucht, bis hin zu dem Punkt, wie Sie selbst aktiv eingreifen können, um sich wohler, gesünder und fitter zu fühlen.