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Fettverbrennung: Profitricks um die Fettzellen zu schrumpfen !

 

Dein Weg zur optimalen Fettverbrennung

Wer möchte das nicht? Endlich sein Fett an Stellen verbrennen, wo es sich ständig abzulagern scheint. Immer wieder diese Fettpölsterchen, die scheinbar über Nacht kommen. Doch wie funktioniert effektive Fettverbrennung? Gibt es so etwas wie Fettverbrennung überhaupt? Ich werde dir dabei helfen, dies für dich herauszufinden, um deine Fettverbrennung optimieren zu können.

Die Basics

Du weißt selbst, dass es einfach nicht ohne ein bisschen Grundwissen geht, auch wenn ich dir alles so praktisch wie möglich erklären möchte. Ich muss dir jedoch zu Beginn einige Grundbegriffe erklären, damit du auch verstehen kannst, wovon ich hier eigentlich rede.

Was ist Fettverbrennung überhaupt?

Ich glaube, dass es sehr wichtig ist zu klären, was Fettverbrennung eigentlich ist. Anders gesagt bedeutet der Begriff ja: Fett wird verbrannt. Darunter kannst du dir jetzt natürlich ein Feuer vorstellen, was brennt und wodurch das Fett verbrannt wird. So ist es aber natürlich nicht, die Sache ist wesentlich komplexer, sodass ich jetzt versuchen werde, dir das Ganze einfach zu erklären.

Bei der Fettverbrennung gewinnt der Körper Energie aus dem Körper, die der in Bewegung umwandeln kann. Es werden also Fettsäuren freigesetzt, die dann verbrannt werden. Daraus entsteht dann wichtige Energie, die du benötigst.

FETTVERBRENNUNGIch kann mir sehr gut vorstellen, dass du dir vielleicht etwas anderes unter dem Begriff vorgestellt hast. Tatsächlich werden Fettabbau und Fettverbrennung oft miteinander gleichgesetzt, auch wenn diese völlig unterschiedliche Bedeutungen haben. Fettverbrennung finden so gesehen die ganze Zeit über in deinem Körper statt. Wenn du jetzt über einen längeren Zeitraum weniger Kalorien zu dir nimmst, als dein Körper eigentlich benötigen würde, dann kommt es zu einem Fettabbau.

Dann beginnt der Körper nämlich, Reserven in seinem Körper anzugreifen, die auch aus Fett bestehen. Fettverbrennung ist daher nur die Vorstufe zum eigentlichen Abnehmen. Je effektiver du die Fettverbrennung gestaltest, desto schneller und besser wirst du abnehmen können. Die Begrifflichkeiten hängen also zusammen, meinen aber keinesfalls das Gleiche. Isst du nämlich mehr als du eigentlich brauchst, dann wird es gar nicht erst zu einem Fettabbau kommen, wie du dir schon logisch denken kannst.

Ich möchte dir im Folgenden zeigen, wie du Fettverbrennung am Besten betreiben kannst. Es gibt leider viele Fehler, die gemacht werden, sodass das Fett verbrennen nicht so gut klappt wie erwünscht.

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Mythos: Fettverbrennung erst nach einer halben Stunde

Der Mythos, dass die Fettverbrennung erst nach einer halben Stunde beginnt, hält sich weiterhin. Du wirst diesen Satz sicherlich auch schon gehört haben. Ich habe deshalb immer wieder zu Ohren bekommen, dass ich unbedingt länger als eine halbe Stunde joggen gehen soll, damit meine Fettverbrennung auch so richtig in Gang kommt. Doch was ist an dem Mythos wirklich dran, stimmt es, was gesagt wird?

Klar sollte dir sein, dass dein Körper 24 Stunden, 7 Tage die Woche Energie benötigt. Das ist selbst dann der Fall, wenn du den ganzen Tag nur schläfst. Selbst um die überlebenswichtigen Prozesse aufrechterhalten zu können, brauchst du Energie. Wenn du Sport machst und sich dein Körper deshalb mehr anstrengen muss, benötigt er dementsprechend auch mehr Energie.

Dabei kann der Körper auf verschiedene Möglichkeiten der Energiegewinnung aus dem Körper zurückgreifen. Welche Option gerade angewandt wird, ist vor allem zeitlich abhängig. So liefert Kreatinphosphat beispielsweise sehr schnell sehr viel Energie, welche dann allerdings nur für ein paar Sekunden ausreicht. Zuletzt kommt dann die tatsächliche Fettverbrennung, wenn alle anderen Reserven bereits verbraucht worden sind.

Dabei sind die Wechsel der verschiedenen Methoden natürlich fließend, denn der Körper muss zu jeder Zeit Energie bereitstellen können. Könnte er die Übergänge nicht fließend machen, dann würdest du bei einem längeren Lauf plötzlich zusammenbrechen, weil du keine Energie mehr zur Verfügung hättest. Da der Körper in den ersten Minuten auf seine anderen Möglichkeiten zurückgreift, ist die Fettverbrennung in der ersten Zeit tatsächlich noch nicht so effektiv arbeitet.

Erst wenn die Belastung über länger als eine halbe Stunde mittel bis hoch bleibt, greift der Körper mit einem hohen Anteil auf die Fettverbrennung zurück. Diese in Gang zu kriegen dauert etwas länger ist dann aber sehr effektiv. Vorher nutzt er allerdings die anderen Möglichkeiten, die ihm zur Verfügung stehen, um schnell an Energie zu kommen.

Jetzt kannst du dir vielleicht besser erklären, woher dieser Mythos kommt und warum man deshalb sagt, dass die Fettverbrennung erst nach 30 Minuten beginnt. So ganz stimmt das nicht, denn sie beginnt schon vorher, macht allerdings erst nach etwas einer halben Stunde einen wirklich großen Anteil aus. Dies hängt aber auch immer von den persönlichen Faktoren ab, wie viel Kohlenhydrate sich beispielsweise gerade direkt im Körper befinden. Das hängt davon ab, wann und was du als Letztes gegessen hast.

Kann jeder Fett verbrennen?

Oft wird so getan, als wäre Fettverbrennung etwas ganz schwieriges und nur durch bestimmte Methoden überhaupt zu erreichen. Das ist aber völliger Unsinn, denn jeder von uns betreibt Fettverbrennung, sonst könnte er gar nicht überleben. Was die meisten Menschen meinen ist, dass nicht immer ein Fettabbau damit einhergeht, was vor allem damit zusammenhängt, wie viele Kalorien du zu dir nimmst.

Grundsätzlich kann also jeder Fett verbrennen, der Körper muss dies sogar können, da du sonst nicht überleben könntest. Es geht bei all diesen Betrachtungen lediglich darum, wie viel Fett du verbrennen kannst in einer bestimmten Zeit und wie du das eben besonders effektiv gestaltest.

Die größten Mythen bei der Fettverbrennung

Weil ich eben so schön angefangen habe, möchte ich dich direkt weiter über die größten Mythen bei der Fettverbrennung aufklären, die sich nach wie vor hartnäckig halten. Ich bin mir sicher, dass du an einige von den Mythen selbst noch geglaubt haben wirst.

Mythos 1:

Fett macht immer dick! – Fettverbrennung wird deshalb oft so großgeschrieben, weil viele einfach darunter leiden, dass sie scheinbar immer mehr Fett ansetzen. Dieses Fett soll jetzt einfach verbrannt werden! Achtung: Eigentlich möchtest du in solchen Fällen Fett abbauen und die Verbrennung ist nur der logische Schritt, der davor steht.

Es ist ganz klar, dass du dicker wirst, wenn du mehr Kalorien zu dir nimmst, als du tatsächlich brauchst. Deine Bilanz ist in einem solchen Fall nicht ausgewogen und deshalb nimmst du zu. Das hat nicht direkt etwas mit der Fettverbrennung zu tun. Nur so viel: Wenn du mehr Fett verbrennst, weil du mehr Energie benötigst, dann brauchst du gleichzeitig mehr Kalorien. Der Körper würde aber niemals freiwillig mehr Fett verbrennen als er gerade benötigt, denn er möchte die Fettreserven ja schützen.

Aus seiner Sicht sind diese sehr wichtig, weil er die Energie dringend braucht und Angst vor der Zeit hat, in der er nicht ausreichend Energie zugeführt bekommen könnte durch die Nahrung. Dabei macht dich allerdings nicht das Fett an sich dick, sondern vielmehr die unnötigen Kalorien, die du eigentlich nicht brauchst. Du kannst dich noch so gesund ernähren, aber wenn deine Kalorienzufuhr zu hoch ist, wirst du auch davon „Fett ansetzen“. Genauso sieht es natürlich auch bei Süßigkeiten, Fastfood etc. aus.

fettverbrennung lebensmittelDiese Dinge haben nur wesentlich mehr Kalorien, sodass du sehr viel schneller über deine benötigen Kalorien kommen wirst. Achtung: Es bringt absolut nichts, fettreduzierte Lebensmittel zu kaufen. Wenn du durch den Supermarkt gehst, wirst du feststellen, dass es immer noch viele Produkte gibt, die fettreduziert sind. Diese Produkte bestehen nur, weil es immer noch Menschen gibt, die wirklich daran glauben, dass Fett an sich dick macht.

Dabei ist es eigentlich nur eine gute Möglichkeit für große Hersteller, sich eine goldene Nase zu verdienen. Denn diese Produkte sind oft teurer und bringen eigentlich überhaupt keinen Vorteil mit sich. Das sie fettreduziert sind, wirkt sich nämlich nur begrenzt auf die Kalorienanzahl aus. Stattdessen kommt es vielmehr auf eine ausgewogene Ernährung an, bei der du auf deine Kalorien schaust und diese im Überblick behältst, nichts anderes wird dir helfen.

Mythos 2:

Kalorien sind Kalorien – zunächst weißt du vielleicht nicht, was mir diesem Satz gemeint sein soll. Die Kalorien, die du in deinen Körper einführst, werden nämlich nicht alle gleich verwendet und können daher ganz unterschiedliche Auswirkungen haben. Kalorien an sich beschreiben eigentlich nur die Energie an sich, eben die Energie, die der Körper für sich benötigt.

Wichtig ist dabei, zwischen Eiweißkalorien, Fettkalorien und Kohlenhydratkalorien unterscheiden. Sie alle können sich völlig unterschiedlich auf den menschlichen Körper auswirken. Je nachdem was du isst, werden die Kalorien verschiedene Auswirkungen auf dienen Körper haben. Du hast du die verschiedenen Kalorienarten sogar die Möglichkeit, die Hormone in deinem Körper in einer gewissen Art und Weise zu beeinflussen. Einige Kalorien halten dich beispielsweise länger satt, weil sie deinen Hunger stillen werden.

So kannst du dich auch daran orientieren, dass Kalorien, die aus vollwertiger Kost stammen, dich auch mehr sättigen werden, als beispielsweise die Kalorien aus einer Scheibe Toastbrot. Merke dir also, dass Kalorien niemals gleich Kalorien sind, was auch der Grund ist, weshalb du unbedingt auf ausgewogene Ernährung achten solltest. Diese kann dir dann beim eigentlichen Fettabbau nämlich sehr weiterhelfen.

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Mythos 3:

Kohlenhydrate machen dick – du wirst jetzt vielleicht sagen: Ja, das stimmt nicht umsonst gibt es die ganzen Diäten, die sich speziell mit Low Carb beschäftigen. Ich kann dir aber sagen, dass dies völliger Unsinn ist. Ich möchte keinesfalls abstreiten, dass Low Carb Diäten nicht hilfreich sind. Es ist sogar wissenschaftlich belegt, dass diese Diäten tatsächlich sehr helfen können.

Das liegt aber nur daran, dass viele Menschen durch die Low Carb Diäten weniger Kalorien zu sich nehmen, dadurch nehmen sie dann letztendlich ab. Auch bei Kohlenhydraten sollte ganz genau unterschieden werden. Eine Portion Nudeln enthält beispielsweise viele Kohlenhydrate, was Nudeln an sich keineswegs ungesund erscheinen lässt. Lediglich die hohe Kaloriendichte in kohlenhydrathaltigen Produkten ist das Problem. Das Kohlenhydrate viele Kalorien haben, wird oft unterschätzt.

Mythos 4:

Fett kann gezielt verbrannt werden – Ich kenne unzählige Programme, die damit werben, dass Fett an ganz bestimmten Stellen verbrannt werden kann. Viele Menschen wollen beispielsweise ihr Fett am Bauch verlieren, deshalb gibt es Programme, die damit werben, dass du dein Bauchfett verlieren kannst. Doch das ist völliger Unsinn, wie man sich mit gesundem Menschenverstand vielleicht schon vorstellen kann. Wie soll man gezielt an einer Stelle Fett verbrennen?

Der Körper baut sein Fett gleichmäßig ab und wenn es kleinere Schwankungen beim Abbau gibt, dann sind diese auch oft genetisch bedingt und lassen sich keinesfalls beeinflussen. Du musst von dem Gedanken wegkommen, bestimmte Stellen trainieren und dann dort die Fettverbrennung ankurbeln.

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Mythos 5:

Fett wird direkt zur Muskelmasse – Diesen Satz habe ich auch schon so oft gehört, ich weiß gar nicht mehr wie oft. Aber Fett lässt sich in keinem Fall direkt in Muskeln austauschen. Auch in deinem Körper finden grundsätzlich nur chemische Reaktionen statt.

Die Fettverbrennung ist dabei eine Reaktion, die stattfindet und der Muskelaufbau eine ganz andere Reaktion. Diese lassen sich überhaupt nicht miteinander verbinden. Natürlich kannst du dein Fett reduzieren und gleichzeitig dann Muskeln aufbauen. Die Werbung, die dir vorgaukelt, dass dein Fett direkt zu Muskeln wird, ist aber schlichtweg falsch.

Mythos 6:

Cardiotraining ist am wichtigsten für die Fettverbrennung – auch diesen Satz habe ich schon sehr oft gehört. Das würde aber ja bedeuten, dass dir Krafttraining beispielsweise beinahe gar nicht beim Fett verbrennen helfen würde. Cardio ist dabei nur eine der Möglichkeiten, die dir FETTVERBRENNUNG STEIGERNbei deiner Fettverbrennung helfen kann. Dadurch steigt einfach der Energiebedarf, was gleichzeitig vor erhöhte Fettverbrennung sorgt.

Das kann aber auch der Fall sein, wenn du deine Wohnung mal wieder so richtig putzt und dabei eben etwas ins Schwitzen kommst. Wenn du dich jetzt komplett auf dein Cardiotraining konzentrieren würdest, hätte das zur Folge, dass du wichtige Muskeln verlierst, die du aber eigentlich dringend brauchst.

Denn Muskeln verbrauchen mit Abstand die meiste Energie. Je mehr Muskeln du hast, desto mehr Energie wirst du deshalb auch benötigen und dementsprechend Fett verbrennen. Ich würde dir deshalb nie dazu raten, ganz auf Krafttraining zu verzichten, wenn du Fett verbrennen möchtest.

Mythos 7:

Abends nichts mehr essen – auch hier kenne ich viele Programme, die sagen, dass du abends nichts mehr essen sollst. Ganz viele Menschen verzichten deshalb abends auf ihre Mahlzeit, weil sie denken, dass sie sonst ihrer Fettverbrennung schaden könnten. Ich möchte, dass du ab jetzt verinnerlichst, dass es deinem Körper völlig egal ist, wann du etwas isst. Sogar die Anzahl der Mahlzeiten ist im Endeffekt völlig egal.

Der einzige Faktor, der entscheidend ist, ist die Anzahl der Kalorien die du zu dir nimmst. Du darfst dabei nie über die Kalorienanzahl kommen, die den Körper benötigt. Dann ist alles in Ordnung. Mach dich also frei von dem Mythos, dass du abends nichts mehr essen darfst, der Körper verarbeitet deine zugeführte Nahrung zu jeder Uhrzeit gleich. Und auch das Essen selbst kann sich natürlich nicht an einer Uhrzeit orientieren, dass wäre schwachsinnig.

Gute Bedingungen für deine Fettverbrennung

Eine wichtige Sache haben wir bereits geklärt, denn du weißt jetzt, was mit der Fettverbrennung eigentlich gemeint ist. Du wirst aber erleben, dass viele Menschen in einem Umfeld dies nicht wissen werden. Passe daher immer wieder auf. Ich möchte dir jetzt die wichtigsten Bedingungen für deine Fettverbrennung erläutern, also was du machen kannst, um mit einer optimalen Grundlage zu starten. Auch hier gibt es Dinge, die du beherzigen solltest, damit es mit deiner Fettverbrennung am Ende funktioniert.

Grundsätzlich unterscheiden sich die Fettverbrennung beim Ausdauertraining und die beim Abnehmen von deinem Gewicht. Das hatte ich dir bereits erläutert. Wenn du es schaffen kannst, deine Fettverbrennung zu verbessern, dann wirst du gleichzeitig auch leistungsfähiger sein. Übrigens solltest du auch daran denken, dass selbst schlanke Menschen sehr viel Fett an sich haben können, was gespeichert wird, sodass sie damit ebenfalls enorme Leistungen erbringen könnten.

Sportler achten oftmals z.B. auch deshalb so sehr auf ihre Fettverbrennung, weil sie diese optimieren wollen, um noch bessere Leistungen erbringen zu können. Denn wenn der Körper so schneller an Energie kommt, spiegelt sich das direkt in den Leistungen wider, die wir erbringen können. Daher ergibt sich auch das Verhalten, dass Leistungssportler bei längeren Trainingseinheiten und Wettbewerben oft Gels etc. zu sich nehmen.

Diese sind ebenfalls schnell verfügbar für den Körper und sie kommen so schnell wieder an Energie. Das Problem ist nämlich, dass die Kohlenhydratspeicher im Körper immer sehr schnell aufgebraucht sind. Dann kommt es auf die Effizienz der Fettverbrennung an und genau diese soll verbessert werden. Dadurch das dieser Prozess optimiert wird, kann schneller die wichtige Energie bereitgestellt werden, die unser Körper so dringend benötigt.

Sportler kämpfen auch oft damit, dass ihnen tatsächlich auch die Energiereserven gänzlich ausgehen und sie einfach nicht mehr können. Auch dies soll so verhindert werden. Weshalb du Fett verbrennen möchtest, wird vor allem damit zusammenhängen, dass du deine Körpermasse reduzieren möchtest. Darum wollen die meisten Deutschen ihre Fettverbrennung ankurbeln, um eben endlich etwas abnehmen zu können.

Abzunehmen kann nicht nur ein ideeller Grund sein, sondern auch wertvoll für deine Gesundheit sein. Die Überfettung unseres Körpers kann nämlich gleichzeitig auch sehr schlecht für unser Herz, die Nieren, Leber etc. sein. Zunächst ist eine wichtige Grundlage, damit alles funktionieren kann, dass du verstehst, dass Fett nichts Schlechtes für deinen Körper ist. Ich hoffe du verstehst langsam, dass unser Körper Fett sogar sehr gut gebrauchen kann.

Kohlenhydrate im Körper stehen nämlich nur begrenzt zur Verfügung, während Fett in sehr großer Menge verfügbar ist. 1kg Fett kann dabei an die 8000- 9000 kcal liefern, was auch immer von persönlichen Faktoren abhängig ist. Du kannst dir also vorstellen, zu was für Leistungen dein Körper fähig ist, selbst wenn er mal nicht genügend Energie aus den anderen Quellen des Körpers ziehen kann.

Dabei scheint es oft zu deinem Nachteil zu sein, dass jedes Organ des Körpers dazu in der Lage ist, Fett einspeichern zu können. Die Fettverbrennung an sich ist jedoch nur ein Vorgang, der abläuft, damit deine Muskeln die Energie nutzen können. Nur wegen der freiwerdenden Energie kannst du dich beispielsweise bewegen.

Der Fettstoffwechsel an sich bringt das Problem mit sich, dass es sich dabei um einen sehr langsamen Prozess handelt. Wenn der Körper also urplötzlich viel Energie braucht, dann ist die Fettverbrennung nicht die erste Wahl. Bei andauernder Belastung jedoch muss der Körper irgendwann in diese Methode wechseln, ihm bleibt keine andere Wahl.

Der Fettstoffwechsel an sich benötigt zusätzlich Sauerstoff, damit er funktionieren kann. Der Stoffwechselprozess wird erst angeworfen, wenn nur noch wenig Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Der Körper geht also immer erst einmal davon aus, dass du nur kurz belasten wirst und die Belastung an sich nicht lange andauern wird.

Setze dir ein Ziel!

Neben all dem Wissen, was du dir gerade aneignest, würde ich dir immer empfehlen, dir ein ganz genaues Ziel zu setzen. Was möchtest du wirklich erreichen? Aus welchem Grund möchtest du deine Fettverbrennung optimieren? Möchtest du Körperfett verlieren oder bloß deine körperlichen Leistungen verbessern. Denn der Weg wird dann ein anderer sein, weil du dein Ziel nur erreichen kannst, wenn du dann bestimmte Vorgaben einhalten wirst.

Vor allem werden beide Dinge völlig unterschiedlich gemessen. Wenn du Fett verlieren möchtest, wirst du vor allem Waage und Maßband zur Hilfe nehmen. Wenn du allerdings auf eine Optimierung aus bist, dann wirst du z.B. deine Kondition verbessern können. Diese Ziele unterscheiden sich also sehr voneinander und es ist auch logisch, dass du einen unterschiedlichen Weg dafür einschlagen musst.

Fett kann man nicht immer sehen

fettverbrennung fördernEine wichtige Grundlage für deinen Erfolg ist, dass du dir darüber im Klaren bist, dass du Fett nicht immer sehen kannst. Ganz oft handelt es sich auch um Fettgewebe, was sich unter der Haut befindet. Gerade bei vermeintlich schlanken Menschen ist sehr oft diese Art von Fettgewebe zu finden. Also nur weil jemand dünn aussieht, bedeutet dies nicht auch gleich, dass er auch wenig Fett hat.

Interessant ist vielleicht der Zusatz, dass gerade gut trainierte Sportler zu einem großen Teil ihre Energie in den Muskeln speichern, dort liegen dann also größere Fettreserven. Dadurch können sie auch schneller auf diese zugreifen und bei einer Belastung kann schneller die notwendige Energie beschafft werden. Merke dir also als wichtige Grundlage, dass Fett sich nicht immer zufällig irgendwo ablagert.

Kalorien sind der Schlüssel

Ich habe es dir jetzt schon mehrmals versucht zu sagen, denn es wird immer so bleiben. Kalorien sind der Schlüssel zu deinem Erfolg. Wenn du durch deine Fettverbrennung vor allem dein Gewicht reduzieren möchtest, kommt es vor allem auf deine Kalorien an. Angenommen dein Gesamtbedarf liegt bei 2.000 Kalorien. Dann isst du beispielsweise 1.500 Kalorien, hast also so gesehen ein Defizit von 500 Kalorien.

Dies sind dann die Kalorien, die sich dien Körper irgendwo anders herholen muss, weil du sie ihm an dem Tag nicht zugeführt hast. Das wird er dann beispielsweise über die Fettverbrennung tun. So wurde im Laufe des Tages vielleicht bei einer Belastung schon Fett abgebaut, was aber wieder angebaut werden würde, wenn du beispielsweise mehr als die 2.000 Kalorien zu dir nimmst.

Es ist also auch klar, dass Fettabbau auch bedeutet, dass der Körper gleichzeitig wenige Stunden später auch wieder Fett anbauen kann. Alles was übrig ist, wird eben in deinen Reserven gespeichert. Dies ist nur eine Schutzfunktion deines Körpers, um zu einer schlechten Zeit trotzdem alle Körperfunktionen aufrechterhalten zu können.

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Mehr Motivation wird benötigt!

Eine ganze wichtige Grundlage für deinen Erfolg ist, dass du die erforderliche Motivation an den Tag legst. Fettverbrennung hört sich immer so nett und einfach an, aber es wird doch ein hartes Stück Arbeit werden. Dabei musst du einfach damit klarkommen, dass Sport ein sehr wichtiger Faktor ist. Du kannst z.B. die Sauerstoffnutzung bei der Fettverbrennung an sich optimieren.

Nur mit der Ernährung wirst du deine Fettverbrennung niemals verbessern können, dass muss ich dir einfach so sagen. Sportliche Aktivitäten kannst du nicht weglassen, sondern werden zwingend benötigt für dich. Du solltest es also schaffen, dich damit anzufreunden, dass sportliche Aktivitäten einfach dazugehören.

Du solltest dir deshalb auch Sport aussuchen, der dir wirklich Freude bereitet. Dabei solltest du aber die Regeln befolgen, die ich dir im Folgenden vorstellen möchte. Denn das richtige Training ist sehr wichtig, wenn du wirklich Erfolg haben möchtest.

Das beste Training für die Fettverbrennung

Du wirst dich jetzt sicherlich schon die ganze Zeit fragen, was eigentlich das beste Training ist, um wirklich besser Fett verbrennen zu können. Denn sehr hohe Belastung ist nicht unbedingt der Schlüssel zu einer guten Fettverbrennung. Wenn die Belastung zu stark ist, kann es sogar sein, dass der Körper die Verbrennung von Fett wieder herunterfährt. Ich muss dir deshalb leider sagen, dass es wenig bringen wird, einfach los zu trainieren, dadurch wirst du nicht unbedingt eine Verbesserung feststellen können. Warum das so ist?

Wenn du trainierst, wird es oft so sein, dass du einfach in der falschen Intensität trainierst und deshalb sich nichts ändern wird. Ich möchte schon jetzt verhindern, dass du unnötig frustriert wirst, nur weil du die falschen Ansätze hast. Ich kann dir sagen, dass es auf keinen Fall hilft, wenn du übertreibst. Es wird dir nichts bringen, wenn du mehrere Stunden am Stück im Fettverbrennungsbereich trainierst, wie es immer so gerne gesagt wird.

Wenn du Cardiotraining machst und bei mittlerer Intensität trainierst, dann verbrennst du eigentlich nur Fett in der Zeit, in der du auch Sport machst. Während du läufst, verbrauchst du also die ganze Zeit Kalorien. Wenn du dich danach wieder auf dein Sofa legst, verbrauchst du allerdings wieder wesentlich weniger Kalorien.

Damit deine Fettverbrennung verbessert werden kann, geht es daher auch darum, den Ruheumsatz zu erhöhen. Aber was ist dein Ruheumsatz überhaupt? Das ist der Verbrauch, FETTVERBRENNUNG BAUCHden du hast, wenn du dich einen ganzen Tag nicht bewegen würdest, sondern praktisch nur die Funktionen aufrechterhalten werden, die du zum Überleben brauchst. Jetzt fragst du dich bestimmt, wie es möglich ist, diesen Ruheumsatz zu verändern, schließlich brauchst du immer das Gleiche, wenn du nur so da liegst.

Ja, das ist an sich richtig. Wie ich dir schon einmal erklärt hatte, spielen deine Muskeln dabei eine entscheidende Rolle. Wenn du wenig Muskeln hast, wird dein Ruheumsatz aber niedriger sein als bei einem Menschen, der viele Muskeln hat. Das hängt ganz einfach damit zusammen, dass Muskeln immer eine gewisse Energie benötigen. Um existieren zu können, brauchen Muskeln immer Energie, auch wenn sie gar nicht aktiv genutzt werden. Daher sollte es dein Ziel sein, möglichst viele Muskeln zu haben, da diese gleichzeitig dafür sorgen, dass deine Fettverbrennung aktiver abläuft.

Klingt logisch oder? Die Muskeln bleiben allerdings auch nur, wenn du sie regelmäßig verwendest und dein Defizit nicht zu hoch ist. Denn dadurch das Muskeln so viel Energie benötigen, sind sie auch immer das Erste, was vom Körper abgebaut wird, wenn er nicht mehr so viel Energie durch die Nahrung zugeführt bekommt. Fett wird eben nur in den Muskeln verbrannt, daran musst du immer denken.

 

Wichtig:

Mittleres immer gleichbleibendes Training wird dich auf Dauer nicht voranbringen. Der Körper verbraucht dann zwar Kalorien, wird aber nicht in besonderer Weise gefordert. Es ist aber wichtig, immer wieder neue Reize für den Körper zu setzen, damit dieser Muskeln aufbaut und dein Fett sich effektiver verbrennt.

Denke dabei immer daran, dass es absolut unsinnig ist, an bestimmten Körperstellen Fett verlieren zu wollen. Das funktioniert nicht und eine gezielte Fettverbrennung ist schon gar nicht möglich. Wenn du allerdings deine Muskeln in bestimmten Bereichen trainierst, dann wird sich auch deine Fettverbrennung verbessern.

Aber was ist dann mit dem Brennen, was du oft in deinen Muskeln spürst? Das hat erst einmal nichts mit der Fettverbrennung an sich zu tun. Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass deine Muskeln an dieser Stelle gerade stark beansprucht werden und es sein kann, dass du am nächsten Tag dort Muskelkater haben wirst. Muskelkater bedeutet dann, dass dein Körper wahrscheinlich neue Muskeln aufbauen wird, die dann wiederum wichtig sind, um besser Fett verbrennen zu können.

Du merkst aber schon, dass ein langer Weg dahintersteckt, niemals wirst du mal eben über Nacht Fett verbrennen können, wie oft damit geworben wird. Zumal dies schon ein Widerspruch in sich ist, denn die Muskeln verbrennen vor allem dann Fett, wenn sie beansprucht werden, du deinen Körper also belastest und die anderen Energiebesorgungsmöglichkeiten schon ausgeschöpft sind.

Wenn du diese Sätze jetzt als Frau liest, kann ich dich beruhigen und dir sagen, dass du dir keinesfalls Sorgen machen musst. Nur weil du gezielt deine Muskeln trainierst, wirst du auf keinen Fall zu einem Schrank werden. Gerade bei Frauen fehlt das nötige Testosteron, um eine solch heftige Veränderung herbeizuführen. Bei dir wird es vielmehr zu einer Definierung kommen, was dich noch besser aussehen lassen wird.

Ist Ausdauer- oder Cardiotraining besser?

Ich habe jetzt schon einiges erzählt, aber du wirst dich sicherlich nach wie vor fragen, was denn jetzt das beste Training ist. Ich habe dir nun schon erklärt, dass Muskeln wichtig sind, damit du deine Fettverbrennung verbessern kannst. Daraus lässt sich schließen, dass du einen Fokus auf jeden Fall auf deine Muskeln legen musst, damit alles funktionieren wird. Ich kann deine Frage aber sehr gut nachvollziehen, denn wenn du nicht weißt, wie du trainieren sollst, hilft dir das auch nicht viel weiter.

Ich kann dir nur sagen, dass keine der beiden Möglichkeiten dich allein ans Ziel bringen wird. Die Kombination aus beidem wird immer die beste Entscheidung sein. Ich rate dir aber auch von einer langweiligen stundenlangen Cardioeinheit ab, bei der du eigentlich nur vor dich hinläufst und schon bald nicht mehr weißt, was du machen sollst. Dabei verbrennst du verhältnismäßig gesehen zwar viele Kalorien, was deinen Gesamtumsatz erhöht und du daher ein größeres Defizit erreichen kannst, wenn du gleichzeitig nicht mehr zu dir nimmst.

Doch unser Ziel ist eigentlich, die Fettverbrennung zu verbessern. Sprich ohne zusätzliches Training möchtest du, dass bei dir effektiver Fett verbrannt wird. Dabei werden dir lange Cardioeinheiten nur bedingt helfen. Ich empfehle dir daher, auf eine Mischung zu setzen. Viele Menschen empfehlen daher, dass du Intervalltraining machst. Das halte ich ebenfalls für eine sehr gute Möglichkeit. Intervalltraining bedeutet eigentlich nichts Anderes, als das du deinem Körper bei einem Training unterschiedlichen Belastungen aussetzt.

Du läufst also nicht eine Stunde lang in dem gleichen Tempo, wobei auch deine Herzfrequenz auf einem Level bleiben würde. Stattdessen wirst du deine Geschwindigkeit variieren und deinem Körper so neue Trainingsreize setzen. Es ist inzwischen erwiesen, dass Intervalltraining wesentlich effektiver ist, um die Verbrennung deines Fetts anzukurbeln. Damit du dein Intervalltraining richtig durchführen kannst, musst du dir zunächst ein Ziel setzen. Das muss nicht unbedingt eine Zeit sein, sondern kann auch eine Distanz sein.

Beispiel:

Nehmen wir mal an, dass du gerne 10 Kilometer laufen möchtest. Du machst dir also vorher schon einen ganz genauen Plan, wie du gerne vorgehen möchtest. Du wirst 800 Meter immer in einem so schnellen Tempo laufen wie du schaffst, du gibst also alles. Danach gehst du 200 Meter und hast in dieser Zeit die Möglichkeit, dich kurz auszuruhen. Wenn die 1000 Meter dann um sind, beginnst du wieder mit einem Sprint.

Es gibt Menschen, die kommen mit dieser Art des Trainings nicht so gut zurecht, weil sie es als wesentlich anstrengender empfinden. Dazu kann ich dir nur sagen, dass dies auch tatsächlich der Fall ist. Immer gleichbleibende Leistung, die sich auf einem mittleren Niveau bewegt, ist nicht so anstrengend für den Körper, wie wechselnde Belastungen. Durch die Wechsel wird dein Körper allerdings gefordert und du wirst gleichzeitig auch besser Muskeln aufbauen können.

Außerdem ist bewiesen, dass solche Trainingseinheiten sehr viel besser für die Verbrennung von Fett sind, als gleichbleibendes Training. Bei jedem Training was du machst, geht es letztendlich darum, Reize für den Körper zu setzen. Dies ist nur möglich, wenn du deinem Körper immer wieder neuen Herausforderungen aussetzt.

Das war auch genau der Grund, warum ich meinte, dass du eine innere Motivation brauchst. Wenn du es schaffst, deine Fettverbrennung anzukurbeln, dann hast du sehr viel für dich selbst geschafft. Weil es eben nicht so leicht ist, wird es definitiv ein harter Weg sein, bis du zu deinem gewünschten Ergebnis kommen wirst.

Gibt es noch Alternativen zum Intervalltraining?

Auch wenn du sehr gerne laufen gehst, solltest du auch immer wieder Krafteinheiten einbauen, einfach um neue Reize zu setzen und deinen Körper auch auf einer anderen fettverbrennung intervalltrainingEbene zu beanspruchen. Muskeln bekommst du eben am besten durch dein Krafttraining und nichts durchs Laufen. Das lässt sich auch sehr gut an erfolgreichen Läufern erkennen. Diese haben oft dünne, innenliegende Muskeln, weshalb sie oft sehr dünn und schmal sind.

Wenn du z.B. sehr gerne Laufen gehst, kann es darüber hinaus sehr hilfreich sein, Übungen beim Laufen einzubauen. Du läufst also immer einen Kilometer und danach kommt eine Kraftübung, die dich richtig fordert. Passe aber auf, oft muss sich der Körper zunächst daran gewöhnen und Kreislaufprobleme könnten auftreten. Gerade wenn du draußen laufen gehst, hast du aber sehr viele Möglichkeiten.

Du kannst beispielsweise Ausfallschritte machen, seitwärts laufen, Schräge Liegestützen an einer Bank machen, Squads einbauen und andere Übungen machen. Hier gibt es wirklich viele Möglichkeiten. Ein interessanter weiterer Reiz ist hierbei, dass du mit deinem eigenen Körpergewicht arbeitest. Das bedeutet, dass du dich ausbalancieren musst. Die ersten Male wirst du sehr starken Muskelkater bekommen, wenn du dich angestrengt hast:

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10 Tipps für deine Fettverbrennung

Ich habe dir jetzt schon viel darüber erzählt, wie du dafür sorgen kannst, dass die Verbrennung von Fett verbessert wird. Allerdings gibt es auch konkrete Tipps, mit denen du deinen Stoffwechsel verbessern kannst, der sich dann auch auf deine Fettverbrennung auswirken wird. Wenn du diese Tipps beherzigst, dann wirst du schon einen sehr großen Unterschied feststellen können. Je mehr Tipps du beherzigst, desto besser wird auch das Ergebnis am Ende sein.

Tipp 1:

Es ist sehr hilfreich, wenn du warmes Wasser trinkst. Bei meiner Aussage kann ich verstehen, dass du dich jetzt vielleicht wunderst und dich fragst was das soll. Es gibt aber tatsächlich Studien, die inzwischen belegen, dass warmes Wasser trinken sehr gut für den Stoffwechsel ist. Dabei muss man es nicht übertreiben, sondern etwa 20-23 Grad warmes Wasser ist schon völlig ausreichend.

Mir ging es zunächst auch so, dass ich warmes Wasser überhaupt nicht mag, weil ich finde, dass es ganz anders schmeckt. Allerdings kann man den Stoffwechsel damit sehr gut beeinflussen. Je mehr Wasser du warm trinkst, desto besser für deinen Körper. Es ist sogar erwiesen, dass du durch das warme Wasser beim trinken und der Verwertung des Wassers noch mehr Kalorien verbrennst als wenn du es kalt trinkst. Es ist ohnehin unschön für den Körper, so kaltes Wasser in den eigentlich echt warmen Körper zu bekommen.

Tipp 2:

Regelmäßige Mahlzeiten sind besonders wichtig und dazu gehört immer noch die erste Mahlzeit des Tages, die von vielen Menschen inzwischen einfach weggelassen wird, weil sie als unnötig angesehen wird. Doch Studien zeigen jetzt, dass gerade das Frühstück sehr gut für den Körper sein soll. Dadurch werden bestimmte Nerven angeregt, von denen es gut ist, dass diese bereits zu Beginn des Tages aktiviert werden.

Dennoch sollte man morgens dann auch gesunde Lebensmittel setzen, die vor allem lange wachhalten. Nur so wird ein guter Start in den Tag ermöglicht. Ein Croissant beispielsweise hält nicht lange satt und hat darüber hinaus noch sehr viele Kalorien. Daher solltest du gerade morgens vor allem auf Eiweiß setzen, damit du deine Muskeln gut über den Tag versorgen kannst. Zu deiner Ernährung erzähle ich dir aber auch noch mehr.

Tipp 3:

Essen, wenn du Hunger hast. Es gibt nach wie vor Streit darüber, wie viele Mahlzeiten am Tag jetzt am Besten sind. Von Wissenschaftlern werden zwei komplett unterschiedliche Auffassungen vertreten. Die einen sagen, dass man sehr viele kleine Mahlzeiten am Tag essen sollte, damit der Blutzuckerspiegel immer auf einem Level gehalten werden kann. Gleichzeitig entsteht dann gar nichts erst das Gefühl von Hunger und wir würden uns besser fühlen.

Unter Betrachtung dieser Argumentation fällt aber auf, dass die Bauchspeicheldrüse bei dieser Ernährungsweise beispielsweise stark belastet wird, weil diese immer wieder anlaufen muss. Andere Experten sagen hingegen, dass man nur einige große Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen sollte, um dann wenigstens richtig satt zu werden. Sie finden gerade den Abfall des Blutzuckerspiegels besonders wichtig, damit der Körper überhaupt anfangen kann Fett zu verbrennen. Allerdings sind dann oft Heißhungerattacken das Problem, weil du sicherlich zwischendurch großen Hunger bekommen wirst.

Ich würde dir daher dazu raten, einfach dann etwas zu essen, wenn der Hunger schon recht groß ist. Wenn du Hunger verspürst, solltest du zunächst immer etwas trinken, denn oft verwechseln wird unseren Hunger auch mit dem Durst, den wir verspüren. Wenn du dann immer noch Hunger verspürst, kannst du etwas Essen. Ich halte ohnehin nicht viel davon, einen genauen Zeitplan zu haben, wann du essen solltest und wann nicht. Dein Körper handelt nicht nach solchen Regeln, sondern reagiert immer dann, wenn er Hunger hat. Diesem Bedürfnis sollte man meiner Auffassung nach dann auch nachgehen.

Tipp 4:

Koffein kann hilfreich sein. Auch ein Satz, den du wahrscheinlich am ehesten von Menschen hörst, die ohnehin sehr viel Kaffee trinken. Ähnlich wie grüner Tee kurbelt aber auch Kaffee, bzw. das enthaltene Koffein den Stoffwechsel an, der so wichtig für deine Fettverbrennung ist. Allerdings geht das nicht nach dem Motto: Viel hilft viel! Denn der Effekt lässt sich leider nicht beliebig steigern, vor allem deshalb, weil sich der Körper an das Koffein in seinem Körper gewöhnt.

Das die Verdauung durch Koffein gefördert wird, ist dir sicherlich auch schon einmal aufgefallen. Wenn du gar keinen Kaffee magst, dann kann du dir auch gezielt Grüntee-Kapseln kaufen, die man auch in Fachgeschäften für Fitness erhalten kann. Diese nimmst du einfach so und dadurch wird der Stoffwechsel ebenfalls angekurbelt. Ich rate dir aber dazu, diese kapseln zunächst zu testen, da die Effekte bei manchen Personen auch sehr stark sind.

Tipp 5:

Diäten sind nicht gut. Viele Menschen schleppen sich von einer Diät zur nächsten Diät. Ich rate dir daher sehr davon ab, dich weiterhin an Diäten zu versuchen. Wir quälen und damit nur selbst und oftmals sind die Effekte nicht so gut wie erhofft. Viele der Diäten zielen auch darauf ab, in kurzer Zeit sehr viel Körperfett zu verlieren, was auf Dauer aber nicht funktioniert. Der Körper reagiert sehr schnell, wenn er merkt, dass du ihm nicht mehr genügend Nahrung zuführst. Er fährt dann seine Leistung herunter, was du daran merken wirst, dass du immer müde bist und dich schlapp fühlst.

Du frierst vielleicht sogar und wirst dich nicht mehr konzentrieren können. Mache dir also klar, dass du die ganzen Diäten nicht mehr brauchst, weil es ohnehin nur auf einen Faktor ankommt. Es ist entscheidend, was für ein Defizit du hast. Darauf zielen all die teuren Diäten und Programme, die du dir anschaffen könntest auch ab. Es geht immer um die Kalorien, die du weniger zu dir nimmst. So funktioniert abnehmen nun mal, anders funktioniert es nicht. Allerdings fügst du deinem Körper nur unnötig Schaden zu, wenn du jeden Tag künstliche Drinks zu dir nimmst und Mahlzeiten dadurch ersetzt, in denen du auch etwas wirklich Gesundes Essen könntest.

Tipp 6:

Gewicht sind wichtig! Klingt vielleicht lustig, ist aber wirklich so. Darauf bin ich vorher ja auch schon intensiv eingegangen. Du kannst die ersten Ergebnisse ganz gut mit deinem Ausdauertraining erzielen können, doch irgendwann ist es vorbei und du musst zu den Gewichten greifen, wenn du noch irgendetwas erreichen möchtest. Diesen Effekt habe ich dir ja schon ausführlich erläutert, wollte dir nur noch einmal deutlich machen, wie wichtig diese Methode ist. Schließlich willst du nicht nur Fett verbrennen, sondern auch deine Fettverbrennung an sich stärken und verbessern.

Tipp 7:

Cardio ist trotzdem wichtig. Es gibt auch viele Menschen, die Cardio absolut nicht leiden können und sich daher immer darum drücken, wenn es nur möglich ist. Doch ist muss leider sagen, dass Cradio sehr wichtig ist, wenn du deine Fettverbrennung verbessern möchtest. Wenn du beides in einer Einheit haben möchtest, empfehle ich immer, zuerst die Ausdauer zu trainieren und dann das Krafttraining zu machen.

Warum? Beim Krafttraining werden Laktatwerte freigesetzt, welche die Bearbeitung von freien Fettsäuren verlangsamen. Das wäre aber genau der gegenteilige Effekt, en wir eigentlich nicht haben wollen. Der Körper verbrennt dann eher die Kohlenhydrate, anstatt an die Fettverbrennung zu gehen.

Tipp 8:

Es gibt noch den Nachbrenneffekt. Zugegebenermaßen habe ich diesen Effekt bisher etwas vernachlässigt, auch wenn er durchaus eine Rolle spielen kann. Denn ich hatte vorher gesagt, dass du eigentlich nur Energie verbrauchst, während du wirklich Sport machst, dass stimmt fettverbrennung abnehmenaber nicht in allen Fällen. Es gibt wirklich einen Nachbrenneffekt, bei dem du auch danach auch noch weiter Fett verbrennst. Das hängt davon ab, wie intensiv und lang die Trainingseinheit ist.

Wenn du eine sehr lange und intensive Trainingseinheit hattest, dann wirst du danach mit deinem Nachbrenneffekt noch sehr viel Energie zusätzlich verbrauchen. Daher solltest du immer versuchen, diesen Tipp zu deinen Gunsten zu nutzen. Mache in der Woche lieber einige lange Einheiten, anstatt jeden Tag für ein paar Minuten zu trainieren. Im Endeffekt fährst du mit der ersten Methode wesentlich besser.

Tipp 9:

Große Muskelgruppen sind wichtig. Es wird ja sonst immer damit geworben, dass du deine Muskeln auch gezielt trainieren kannst, sodass sich dein Fett dort verbrennen wird. Das ist aber eigentlich Unsinn, denn es ist viel besser, wenn du sogar die großen Muskelgruppen trainierst. Das bedeutet, dass du immer möglichst viele Muskeln trainieren willst, wenn du den Nachbrenneffekt weiter ausreizen willst.

Außerdem werden dann auch mehr Muskeln angesprochen, bei denen dann die Fettverbrennung aktiviert wird. Daher solltest du deinen Trainingsplan immer so auslegen, dass du an einem Tag möglichst viele Muskeln trainierst. Dabei sollte der Plan auf die Woche gesehen natürlich ausgeglichen sein. Gleichzeitig sollten in einer Woche immer alle Muskelgruppen angesprochen werden, damit diese auch gleichmäßig trainiert werden.

Tipp 10:

Abwechslung ist das A und O. Ich hatte schon versucht es dir etwas deutlich zu machen, denn für unseren Körper ist Abwechslung sehr wichtig. Das lässt sich auch direkt im Fitnessstudio sehr gut umsetzen, wenn du beispielsweise nach einer Muskelgruppe einfach für ein paar Runden aufs Fahrrad gehst. So beanspruchst du deinen Körper noch einmal auf eine ganz andere Art und Weise und reizt ihn anders. Das wird dir auf Dauer sehr viel mehr bringen, als immer das Gleiche zu machen. Unser Körper ist nämlich dazu in der Lage, sich sehr schnell an solche Belastungen anzupassen.

Richtige Ernährung für die Fettverbrennung

 

Ich hatte es dir versprochen, dass ich zu diesem Thema auch noch ein paar Worte verlieren werde. Ich möchte dir auch ganz konkrete Beispiele nennen, die du dann Zuhause nachmachen kannst und dir zur Orientierung dienen werden. Ich kann dir zunächst einmal sagen, dass es keine Ernährungsweise oder Rezepte geben wird, die deine Verbrennung von Fett gezielt verbessern können. Wie soll das auch gehen? Wie bereits angesprochen gibt es Lebensmittel, die sich auf deinen Stoffwechsel auswirken, die dann wiederum auch gut für deine Verbrennung von Fett sein kann.

Die Fettverbrennung direkt zu beeinflussen, ist durch die Nahrung aber nur sehr beschränkt möglich. Es kommt wie gesagt dabei auch auf dein Ziel an. Wenn du die Verbrennung von Fett vor allem deshalb ankurbeln möchtest, weil du abnehmen willst, dann musst du zusätzlich noch ein Kaloriendefizit einhalten. Wenn du aber eine Verbesserung herbeiführen willst, weil du zum Beispiel deinen Marathon endlich unter vier Stunden schaffen möchtest, sind das zwei Paar Schuhe. Bei der zweiten Möglichkeit wäre es sogar fatal, wenn du einfach zu wenig Essen würdest.

Den Körper kann sich nur dann grundlegend verbessern, wenn du ihm auch ausreichend Energie lieferst, also zumindest so viel isst, wie du auch verbrauchst. Ich zeige dir im Folgenden mal einen Plan, nach dem du dich beispielhaft ernähren könntest. Ich nenne für jede Tageszeit ein paar unterschiedliche Gerichte, du kannst dir immer eins heraussuchen, was dir jeweils gefällt.

Frühstück:

  • Brot mit Rührei (dabei solltest du auf hochwertiges Brot achten und keinesfalls Toastbrot nehmen, da dich dies einfach nicht satt genug machen wird. Das Ei dagegen ist super für deinen Körper und enthält viele wichtige Stoffe)

  • Quark mit Früchten (Du solltest hier am besten einfachen Magerquark nehmen, den du auch noch selbst süßen kannst, wenn du möchtest. Die Früchte solltest du nach Möglichkeit auch frisch zuschneiden und nicht einfach etwas aus der Dose nehmen)

  • Porridge (Auch eine leckere Alternative, die du dir mit Milch und Haferflocken ganz gleicht selbst machen kannst. Porridge hält dich lange satt und du kannst es mit ganz verschiedenen Dingen kombinieren. Viele essen es daher gerne mit Zimt und Apfel)

  • Smoothie (Gerade wenn du eigentlich nicht so ein großer Fan davon bist so viel zum Frühstück zu essen, dann wirst du mit einem Smoothie vielleicht am glücklichsten sein. Großartig ist auch, was du für verschiedene Möglichkeiten hast. Ich würde immer auf Basis von Jogurt Früchte hinzufügen, einfach weil der natürliche Jogurt dich zusätzlich satt machen wird.

 

Mittagessen:

  • Kartoffeln mit Quark (Falls du gerne Kartoffeln isst, wirst du bei diesem Gericht wahrscheinlich genau richtig sein. Wenn du eine Mikrowelle hast, kannst du dir Kartoffeln sogar innerhalb von wenigen Sekunden zubereiten. Du musst sie dazu nur leicht einstechen und etwas Wasser darüber gießen. Den Kräuterquark kannst du dir auch ganz leicht selbst machen und hast nebenbei eine richtige Eiweißbombe.

  • Nudeln mit Zucchini (Selten wirst du dies wahrscheinlich in einer Kombination gegessen haben. Ist aber sehr lecker und auch noch gesund. Dafür wird die Zucchini zuerst angebraten und dann über die Nudeln geben und schon hast du eine sehr leckere Sauce fertig.

  • Reis mit Hähnchen und Paprika (ein einfacheres Essen kann ich mir beinahe gar nicht vorstellen. Dazu ist es noch sehr gut für deinen Muskelaufbau und du kannst dir damit gute Abwechslung schaffen. Die Paprika liefert dazu noch sehr wichtige Vitamine.)

  • Pulled Pork mit Salat (Pulled Pork ist noch etwas unbekannter hier in Deutschland, vielleicht hast du es ja auch schon einmal gegessen, lässt sich ebenfalls sehr lecker zubereiten und ist super geeignet, wenn du es mal eilig hast. Der Salat dazu liefert alle wichtigen Vitamine die du benötigst.

 

Abendbrot:

  • Herzhafter Salat (ich kann dir nur empfehlen, auch mal etwas Neues zu testen. Viele glauben nicht, dass man auch von einem Salat allein satt werden kann, wenn man möchte. Doch es gibt herzhafte Varianten mit Feta und Fleisch, die dich sehr satt machen werden.

  • Selbstgemachte Dips mit Brot (Nichts kann leckerer sein, als sich einfach mal selbst Dips zu machen. Dazu gibt es auch zahlreiche Rezepte, die du nutzen kannst. Dips mit Feigen, Datteln, Frühlingszwiebeln und Paprika beispielsweise lassen sich ganz einfach selbstmachen.

  • Milchreis (wenn es mal etwas Süßes sein soll, dann bist du bei Milchreis an der richtigen Adresse. Hier solltest du dir allerdings auf keinen Fall ein fertiges Paket holen, sondern den Milchreis selbst kochen. In den fertigen Paketen sind zu viele schädliche Stoffe enthalten, die nicht gut für einen Körper sind)

 

 

Fazit:

 

Für eine verbesserte Fettverbrennung ist sehr wichtig, dass du dein Training abwechslungsreich gestaltest. Denn nur so wirst du die Verbrennung von Fett effektiver bekommen. Ich wechsle daher auch gerne mal die Geräte im Fitnessstudio, um einfach mal einen neuen Reiz setzen zu können. Immer gleichbleibendes Training wird dich keinesfalls weiterbringen. Wenn du nur mehr Kalorien verbrennen wollen würdest, wärst du an dieser Stelle genau richtig.

Da du aber ja diene Fettverbrennung ankurbeln möchtest, solltest du etwas mehr machen. Ich kann dir daher vor allem sagen, dass es auf die Mischung ankommt. Jeder den du fragst, wird dir etwas anderes sagen, wie man aus seiner Sicht besser Fett verbrennen kann. Achte dabei trotzdem immer darauf, die Begrifflichkeiten auch richtig zu verwenden. Effektiver Fett zu verbrennen bedeutet nämlich immer noch der Prozess, bei dem Fett verbrannt wird zu verbessern. Die Bereitstellung der Fettreserven soll schneller erfolgen, damit du besser mit Energie versorgt werden kannst.

Das sorgt letztendlich dafür, dass du an Gewicht verlierst, wenn du gleichzeitig weniger Kalorien zu dir nimmst als du benötigst. Auf der anderen Seite kannst du so deine Leistungen verbessern, wenn du z.B. für einen Marathon trainierst. Kondition und effiziente Energiebereitstellung stehen hier an allererster Stelle. Jetzt verstehst du vielleicht auch, wieso man auf ganz unterschiedlichen Wegen an das Ziel kommen wird. Wer den Fokus nicht auf den Abbau von Fett legt, der wird anders trainieren, weil er mehr Kalorien zu sich nimmt.

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