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Backen ohne Zucker, 20 schmackhafte und gesunde Rezepte !

Backen ohne Zucker ist nicht so schwer, wie viele Leute denken. Egal weshalb du auf Zucker verzichten möchtest – mit unseren Rezepten gelingen dir leckere Kuchen auch so.

Backen ohne ZuckerWeißer Industrie- bzw. Haushaltszucker ist bei vielen Back- und Kochrezepten ein “Muss”, aber es geht auch ohne: Alternative Süßungsmittel beim Backen sind beispielsweise Kokosblütenzucker, Roh-Rohrzucker, Agavensirup, Honig oder Apfeldicksaft – im Gegensatz zu Aspartam oder Cyclamat enthalten diese Zuckerersatzstoffe allerdings mehr Kalorien.

Trockenfrüchte wie Datteln oder Rosinen geben deinem Kuchen oder deinen Muffins nicht nur den leckeren süßen Geschmack, sondern besitzen zudem viele Mineralien und Vitamine.

Außerdem ist Backen ohne Zucker einfacher als gedacht. Vielfach lassen sich die Rezepte einfach ohne Zucker ausprobieren und abwandeln, wobei der Eigengeschmack des Saccharin-Zuckers schwer zu ersetzen ist. Zudem braucht Hefe nach allgemeiner Ansicht etwas Zucker zum Aufgehen des Teigs. Wer beim Backen doch Haushaltszucker oder Xylit verwenden möchte, kann die im Rezept vorgeschriebene Menge auf 35 % reduzieren.

Backen ist für viele eine Leidenschaft. Ob leckere Torten, Kuchen, Muffins oder Kekse – die Möglichkeiten an süßen Leckereien sind schier endlos. Wer allerdings auf die schlanke Linie achtet oder seinen Kindern die zuckerhaltigen Kalorienbomben ersparen möchte, steht vor einem Problem. Denn Zucker gehört in herkömmlichen Kuchen, Plätzchen oder süßem Gebäck neben Butter und Mehl in der Regel zu den Hauptzutaten.

Backen ohne Zucker kann geschmacklich eine gute Abwechslung in Ihre Küche bringen: Honig, Mascobadozucker & Co. schmecken kräftiger als weißer Haushaltszucker. Ersatzprodukte wie Stevia sind zudem eine nahezu kalorienfreie Alternative zum Süßen Ihres Gebäcks. Probieren Sie es aus!

Nicht nur Anhänger der „Clean-Eating“-Methode („sauberes Essen“, also ohne industriell verarbeitete Zutaten) verzichten auf den herkömmlichen Haushaltszucker. Es gibt auch andere Gründe, ohne Zucker zu backen: Diabetiker müssen ihn sowieso meiden, zudem gibt es viele Süßungsmittel, die weniger Kalorien haben und sich daher besser für eine figurbewusste Ernährung eignen. Auch der Geschmack ist ein gutes Argument: Mascobadozucker schmeckt beispielsweise viel karamelliger und malziger als herkömmlicher Streuzucker und kann daher für Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen.

 

EIWEISSGETRÄNKE ZUM ABNEHMEN:

 

 

 

Kuchen, Muffins & Co. lassen sich mit kalorienarmen Ersatzprodukten genauso gut süßen wie mit dem raffinierten Haushaltszucker. Dazu zählen vor allem Stevia und Xylith. Diese beiden Zuckeraustauschmittel sind außerdem zum Backen ohne Zucker für Diabetiker geeignet. Stevia wird aus den Blättern einer südamerikanischen Pflanze gewonnen und ist in Pulverform oder als Flüssigkeit erhältlich. Der Clou: Es kann vom Körper nicht verarbeitet werden und schlägt dadurch mit fast keinen Kalorien zu Buche. Aber Vorsicht: Das Süßungsmittel ist stärker als Zucker und kann bei überdosierung einen bitteren Geschmack verursachen. Für unsere Schoko-Bananen-Muffins benötigen Sie nur 10 g Stevia-Streusüße.

Tipp: Sowohl Stevia als auch Xylith (auch als „Birkenzucker“ bekannt) können von den Kariesbakterien im Mund nicht verstoffwechselt werden und fördern dadurch die Zahngesundheit. Bekommen die Bakterien keine Nahrung, sterben sie ab. Beide Produkte sind eine tolle Alternative beim Backen ohne Zucker für Kinder. Auch Babykekse können Sie so ohne Zucker zubereiten.

Backen ohne Zucker mit Honig und Trockenobst

Im Gegensatz zu raffiniertem Zucker ist Honig ein naturbelassenes Produkt. Er ist mit 304 Kalorien pro 100 g etwas weniger nahrhaft als Zucker (387 Kalorien/100 g), süßt jedoch tendenziell stärker als Zucker (es kommt natürlich noch darauf an, welche Honigsorte Sie in Ihrem Rezept verwenden – dunkler Waldhonig ist herber als heller Akazienhonig). Unser EDEKA-Experte Kevin von Holt weiß Bescheid, wie Sie Zucker in Backrezepten durch Honig ersetzen. Es müssen einige Dinge beachtet werden, zum Beispiel die Zugabe von zusätzlichem Backpulver.

Oder haben Sie es beim Backen ohne Zucker mal mit Trockenobst versucht? In Maßen verwendet, sind klein gehackte oder gemahlene Datteln, Feigen & Co. eine gute Möglichkeit, um ballaststoffreiches Gebäck herzustellen, das eine gesunde Verdauung unterstützt.

Vorteile eines zuckerfreien Lebens

Wenn Sie zuckerfrei essen, mindern Sie das Risiko an Diabetes, Krebs, Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Gicht, Osteoporose, Karies oder Fettleibigkeit zu erkranken. Wenn Sie auf Zucker verzichten, verringern Sie eine übersäuerung des Körpers und vermeiden so Haarausfall, Cellulitis, Leber-, Nieren- und Blasensteine, Sodbrennen, Mundgeruch und unreine Haut.

Eine zuckerfreie Ernährung kommt auch unserem Nervensystem zugute und stabilisiert unseren Blutzuckerspiegel. Durch den Verzicht von Zucker kommt es nun nicht mehr zu einem schnellen Blutzuckeranstieg und-sinken.

Die wertvollen Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien in Gemüse, Obst und Vollkornprodukten beinhalten komplexe Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und dadurch unserem Körper Energie verleihen. Auch die Gemütslage, die Konzentration, sowie die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit profitiert vom Essen ohne Zucker.

Zucker macht erwiesenermaßen genau wie Nikotin, Koffein und Alkohol süchtig. Wenn man bewusst auf Zucker verzichtet, kann man dem Teufelskreis der Sucht aus dem Weg gehen – und vermeiden, akut krank zu werden.

Dass eine zuckerfreie Ernährung das Risiko von Fettleibigkeit, Diabetes, Bluthochdruck, Gicht, Osteoporose und Karies maßgeblich senkt, dürfte vielen bekannt sein. Doch bringt eine zuckerfreie Ernährung noch weitere Vorteile mit sich. Wenn Dur Dir schon lange vorgenommen hast, Deinen Konsum von Zucker einzuschränken oder Dich sogar komplett zuckerfrei zu ernähren, werden Dir die folgenden Fakten mit Sicherheit als Entscheidungshilfe hin zu einer zuckerfreien Ernährung dienen:

1. Backen ohne Zucker: Du fühlst Dich fitter und gesünder

Wir Deutschen essen im Schnitt sage und schreibe 40 Kilo Zucker pro Jahr. Dass Zucker in direktem Zusammenhang mit Karies, Diabetes, übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen steht, wissen viele. Dass er allerdings auch zu Immunschwäche, Osteoporose, Verdauungsbeschwerden, Hyperaktivität, Antriebs- und Energielosigkeit sowie zu Depressionen führt, wird gerne verdrängt.

Zucker ist stark säurebildend. Das Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts bzw. die übersäuerung des Körpers führt dazu, dass wir uns müde, schlapp und energielos fühlen. Auch häufige Erkältungen und Kopfschmerzen können auf ein Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt hinweisen. Eine zuckerfreie Ernährung kann Dir auf dem Weg hinzu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt helfen.

Nicht zu vergessen: Durch eine ausgewogene, zuckerfreie Ernährung bleibt der Blutzuckerspiegel konstant und Süßgelüste bzw. Heißhungerattaken gehören der Vergangenheit an.

2. Du hast mehr Energie

übermäßiger Zuckerkonsum macht träge und schläfrig, da der Insulinspiegel nach oben schnellt und der Körper Insulin und Tryptophan ausschüttet. Durch das Insulin wird die Abspaltung von Fettsäuren verhindert und somit die Fettverbrennung blockiert. Das Tryptophan wird vom Körper in das Glückshormon Serotonin umgewandelt, das dazu führt, dass wir uns am liebsten sofort eine Runde auf’s Ohr legen würden.

Isst man hingegen vollwertige, zuckerfreie und größtenteils unverarbeitete Lebensmittel, die den Körper mit ausreichend Antioxidantien, Vitaminen, Eisen, Wasser und Proteinen versorgen, wird man energiegeladener durch den Tag kommen.

3. Du steigerst Deine Konzentration

Forschungsergebnisse belegen, dass der Konsum von Zucker zu Konzentrationsschwierigkeiten führen kann. Besonders Kinder reagieren sehr energiegeladen, manchmal geradezu hyperaktiv auf den Konsum von Zucker. Der Grund ist, dass der Zucker die Energie auf Spitzenwerte treibt, der Blutzucker dann aber rasch unter das notwendige Level sinkt. Die Leistungskurve des Kindes schnellt also kurzfristig nach oben, sinkt aber genauso schnell wieder ab, so dass es durch den Zucker zu anschließender Müdigkeit und Konzentrationsschwächen kommen kann.

4. Du siehst jünger und besser aus

Zucker raubt dem Körper nicht nur wichtige Mineralien und Vitamine, sondern wirkt sich auch negativ auf das äußere Erscheinungsbild aus. In dem als Glykation bekannten chemischen Prozess haften sich Zuckermoleküle an Kollagenfasern, die infolgedessen schließlich ihre Geschmeidigkeit verlieren. Die Haut bußt ihre Flexibilität ein und kann auftretenden Falten nichts mehr entgegensetzen.

5. Du hälst Dein Gewicht bzw. verlierst ein paar Pfunde

Eine mittel- und langfristige Gewichtsreduktion kann mit der Reduzierung des Zuckergehalts einhergehen. übergewicht und Fettleibigkeit führen zu einer geringeren Lebenserwartung, erhöhen aber auch das Risiko an Diabetes, Krebs oder Arthrose zu erkranken.

Wie eine Studie der Monash-Universität in Melbourne zeigte, lässt Zucker die im Gehirn verantwortlichen Zellen für die Appetitkontrolle sterben. Die Folge: ein verstärktes Hungergefühl und schlussendlich Fettleibigkeit.

6. Du hast gesündere Zähne

Zahnkaries entsteht, indem der in der Nahrung befindliche Zucker zu Milchsäure umgewandelt wird, die den Zahnschmelz angreift. Anders sieht es bei den Süßstoffen aus, da diese von den im Mund befindlichen Bakterien nicht zu Säure umgewandelt werden können. Hier ist insbesondere Xylit hervorzuheben, das sogar zur Zahngesundheit beiträgt. Bei Getränken ohne Zucker lohnt sich allerdings ein Blick auf die Zutatenliste. Hier findet sich häufig die Angabe Maltodextrin, ein Zuckerersatz, der zwar kein herkömmlicher Haushaltszucker ist, allerdings genau wie Zucker Karies verursachen kann.

Backen ohne Zucker: Zuckerfreie Ernährung im Alltag

Wie lässt sich angesichts dieser Menge an Lebensmitteln, denen Zucker künstlich zugesetzt wird, ein Leben ohne Zucker im Alltag durchsetzen? Und wie gelingt der Verzicht auf Schokolade, Backwaren und Bonbons dauerhaft? Hier findest Du Tipps, wie Dir die zuckerfreie Ernährung gelingt

  • Erstelle eine Liste von Lebensmitteln, in denen Zucker enthalten ist. Drucke die Liste aus und hänge sie in der Küche auf. So hast Du immer im Blick, was Dir nicht guttut.
  • Erstelle eine weitere Liste mit Lebensmitteln ohne Zucker und hänge diese ebenfalls in Deiner Küche auf. So weißt Du schnell, bei welchen Lebensmitteln Du bedenkenlos zugreifen kannst.
  • Verzichte auf zuckerhaltige Getränke wie Fruchtsäfte und gesüßten Kaffee. Trinke stattdessen Wasser oder ungesüßte Tees. Wasser kannst Du verfeinern, indem Du Gurken oder auch Himbeeren hinzugibst.
  • Gönne Dir ein herzhaftes Frühstück und stelle statt Marmelade, Nutella & Co. gesundes Müsli (selbst gemischt), Naturjoghurt und Gemüse auf den Tisch.
  • Solltest Du zu den abendlichen Naschkatzen gehören, bereite Dir am besten Gemüsesticks oder Knäckebrot mit verschiedenen Dips vor. Die Dips solltest Du allerdings selbst zubereiten, denn viele Fertigprodukte enthalten Zucker.
  • Verschenke alle Süßigkeiten, die Du noch zuhause hast. So gerätst Du nicht in Versuchung.
  • Koche selbst und mit frischen Zutaten, verzichte auf Fertigprodukte. Dadurch weißt Du immer, was in Deinem Essen drin ist.

  • Möchtest Du Dir zwischendurch etwas Gutes tun, gönne Dir statt Süßigkeiten etwas anderes, wie ein Bad, eine Massage oder eine DVD.
  • Informiere Familie & Freunde darüber, dass Du auf Zucker verzichten möchtest. So kannst Du vermeiden, dass Du ungefragt Süßigkeiten geschenkt bekommst.
  • Vermeide Zuckerersatz wie Dicksäfte und künstliche Süßstoffe.
  • Lass Dich inspirieren und besuche Foodblogs oder schau Dir Kochbücher an. Die darin vorgestellten zuckerfreien Rezepte machen direkt Lust aufs Nachkochen.
  • Lies beim Einkauf immer sorgfältig die Zutatenliste. Die Hersteller meiden häufig den Begriff „Zucker“ und verwenden stattdessen folgende Begriffe für künstliche Süße: Raffinade, Saccharose, Dextrose, Glucosesirup, Lactose, Malzextrakt, Maltose und Maltodextrin.
  • Erlaube Dir Ausnahmen, wenn Du mit einer strengen zuckerfreien Ernährung Schwierigkeiten hast. Du musst nicht komplett auf Zucker verzichten, um Dich gesund zu ernähren. Beobachte Dich und Deinen Körper und stelle Deine Ernährung so um, dass Du langfristig zufrieden damit bist.

Backen ohne Zucker: Rezept

1. Backen ohne Zucker: Apfelkuchen

Für das Apfelkuchen-Rezept vom Blog Backen macht glücklich benötigst du eine Springform mit 20 Zentimetern Durchmesser:

  • 200 g Dinkelmehl

  • 2 TL Backpulver

  • 50 g gemahlene Mandeln

  • 300 g Äpfel

  • 1/2 TL Zimt

  • 150 ml (Pflanzen)milch

  • 150 g ungezuckertes Apfelmus

  • 1/2 Banane

  • 1/2 TL Apfelessig

  • 1 EL neutrales Pflanzenöl

Zubereitung:

  1. Wasche und schäle die Äpfel. Schneide sie nach Belieben in Stücke oder Scheiben.

  2. Vermenge Mehl, Backpulver, Mandeln und Zimt in einer Schüssel.

  3. Gib die (Pflanzen)milch in eine weitere Schüssel.

  4. Schäle die Banane und zerdrücke sie mit einer Gabel.

  5. Gib die Banane, das Apfelmus, den Essig und das Öl zur (Pflanzen)milch. Verrühre alle gut miteinander.

  6. Rühre die flüssigen Zutaten unter die trocknen Zutaten. Dabei sollte ein glatter Teig entstehen.

  7. Füge nun die Apfelstücke hinzu.

  8. Backe den Kuchen etwa 50 Minuten bei 175 Grad Ober- und Unterhitze.

  9. Richtig fest wird der Kuchen, wenn du ihn über Nacht im Kühlschrank aufbewahrst. Doch auch warm ist der zuckerfreie Apfelkuchen ein Genuss.

2. Schokoladenkuchen: Ein Rezept ohne Zucker

Für eine 20-Zentimeter-Springform brauchst du:

  • 3 reife Bananen

  • 30 g Pflanzenmargarine

  • 100 ml (Pflanzen)milch

  • 150 g ungezuckertes Apfelmus

  • 200 g Dinkelmehl

  • 2 TL Backpulver

  • 1 TL Zimt

  • 1 Prise Salz

  • 1 EL Kakaopulver, ungezuckert

So backst du den Kuchen:

  1. Schäle die Bananen und zerdrücke sie mit einer Gabel zu Bananenmus.

  2. Füge Apfelmus, Margarine und (Pflanzen)milch hinzu und verrühre das Ganze zu einer glatten Masse.

  3. Vermische Mehl, Backpulver, Salz und Zimt in einer weiteren Schüssel.

  4. Gib die trockenen Zutaten unter das Bananenmus und vermenge alle gut miteinander.

  5. Halbiere den Teig und füge einer Hälfte einen Esslöffel (Pflanzen)milch sowie das Kakaopulver bei.

  6. Gib den Teig in eine gefettete Springform. Nimm dazu einen Löffel und gib den hellen und den dunklen Teig abwechselnd in die Form, sodass eine Marmorierung entsteht.

  7. Backe den Kuchen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze etwa 40 Minuten.

  8. Lasse den Kuchen abkühlen und nimm ihn aus der Form.

3. Backen Sie zuckerfreie Schokoladenkekse

Nicht nur Kuchen kommt ohne Zucker aus, auch Kekse gelingen dir ganz einfach in der zuckerfreien Version.

Für die Kekse brauchst du:

  • 100 g Haferflocken

  • 2 reife Bananne

  • 1 EL Kokosöl

  • 50 g Walnüsse oder Haselnüsse

  • 1 EL Kakaopulver, ungezuckert

  • So gelingen die Kekse:

  1. Schäle die Bananen und zerdrücke sie mit einer Gabel.

  2. Vermenge das Bananenmus mit dem Kokosöl und den Haferflocken zu einer breiigen Masse.

  3. Hacke die Nüsse mit einem scharfen Messer und mische sie unter den Teig.

  4. Rühre nun das Kakaopulver unter.

  5. Feuchte deine Hände an und forme kleine Kugeln aus dem Keksteig. Lege diese auf ein Backblech und drücke sie etwas platt.

  6. Backe die Kekse etwa 15 Minuten lang bei 180 Grad Ober- und Unterhitze.

4. Backen ohne Zucker: Rezept für Sesam-Honig-Riegel ohne Zucker

Zutaten

  • 170g Erdnussbutter, ungezuckert

  • 135g Honig

  • 130g Sesam

  • 40g Kürbiskerne

  • 30g Sonnenblumenkerne

  • 30g Leinsamen

  • 30g Kokosflocken

  • 2 TL Chia-Samen

Zubereitung

  1. Erdnussbutter und Honig erhitzen, so dass die Masse flüssig wird und sich gut verrühren lässt

  2. In der Zwischenzeit alle übrigen Zutaten in eine große Rührschüssel geben

  3. Die Honig-Erdnussmasse über die übrigen Zutaten geben, alles gut miteinander vermischen, so dass die Kerne und Samen gut von der Honig-Erdnussmasse benetzt sind

  4. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform geben und mit einem Eßlöffel andrücken

  5. Etwa 2 Stunden in den Kühlschrank geben

  6. Anschließend in gleichgroße Müsliriegel schneiden und im Kühlschrank aufbewahren

5. Rezept für Quinoa-Müsliriegel backen ohne Zucker

Zutaten

  • 200g Quinoa, mit heißem Wasser abgespült, trocken

  • 150g Haferflocken

  • 130g Cashew-Kerne, klein gehackt

  • 110g Mandeln, gehobelt

  • 80g Leinsamen

  • 75g Kokosraspeln

  • 70g Cranberries

  • 4 EL Ahornsirup

  • 3 EL Honig

  • 3 EL Kokosöl

  • 3 EL Erdnussbutter, zuckerfrei

  • 2 EL Wasser

  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  • Quinoa abspülen und nach Packungsanleitung kochen, beiseite stellen

  • Den Ofen auf 180°C vorheizen

  • Quinoa und Haferflocken bei mittlerer Hitze in einer Pfanne anrösten, bis Sie die Röstaromen deutlich in der Nase verspüren können

  • Abkühlen lassen und zu den Cashews, Mandeln, Kokosflocken, Cranberries und Leinsamen geben. Gut vermischen. Beiseite stellen

  • In einem Topf Honig, Ahornsirup, Wasser, Salz, Mandelbutter und Kokosöl bei mittlerer Hitze erhitzen, bis alles gut miteinander vermischt ist

  • Nun die flüssigen mit den trockenen Zutaten gut vermischen

  • Das Ganze anschließend in eine mit Backpapier ausgelegte Auflaufform geben und mithilfe eines Holzlöffels verteilen und gut andrücken

  • -30 Minuten backen. Nun komplett abkühlen lassen (!) und anschließend in gleich große Müsliriegel schneiden

6. Rezept für Power-Müsliriegel backen ohne Zucker

Kernige Haferflocken, süße Datteln und knackige Nüsse machen diese Müsliriegel zu einem gesunden Power-Snack für zwischendurch. Und da da Riegel ihre Süße aus den Datteln nehmen, kommen sie komplett ohne Zucker aus

Zutaten

  • 120g Datteln

  • 120g Nüsse (Mandeln, Erdnüsse, Haselnüsse, Walnüsse)

  • 100g Haferflocken

  • 4 TL Erdnussbutter, ungesüßt

  • 2-3 TL Wasser

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen und die Haferflocken und die Nüsse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben

  2. Etwa 10-15 Minuten rösten, anschließend aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen

  3. In der Zwischenzeit die entkernten Datteln mit 2-3 TL Wasser durch den Mixer jagen

  4. Die Datteln fungieren in den Müsliriegeln als Binde- und Klebemittel und sollten daher zusammen mit dem Wasser eine dickflüssige, klebrige Masse ergeben

  5. Die Erdnussbutter leicht erhitzen und anschließend alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und gut verrühren

  6. In eine mit Backpapier ausgelegte Backform geben, mithilfe eines Löffels zu einer festen Masse festklopfen und für 10-15 Minuten in den Backofen geben

  7. Nach dem Abkühlen für weitere 20 Minuten in den Tiefkühlschrank geben

  8. Anschließend mit einem scharfen Messer in gleich große Müsliriegel schneiden

7.Rezept für Bananen-Schokoriegel backen ohne Zucker

Herkömmliche Müsliriegel aus dem Supermarkt sind in der Regel wahre Zuckerbomben. Dass es auch anders geht, beweisen unsere leckeren Bananen-Schokoriegel ohne Zucker. Ob als kleines Frühstückchen, als Snack oder gesundes Dessert – die Bananen-Schokoriegel machen in jeder Situation eine gute Figur.

Zutaten

  • 2 Bananen, reif

  • 200g Haferflocken

  • 180g Apfelmus, zuckerfrei

  • 80g Milch

  • 4 EL Leinsamen

  • 4 EL Schoko-Chips

  • 3 EL Walnüsse

  • 5 Datteln, getrocknet

  • 1 TL Backpulver

  • 0,5 TL Zimt

  • 1 Prise Salz

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180°C vorheizen

  2. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und den Apfelmus und die Milch hinzugeben. Gut umrühren

  3. Nun die Datteln zusammen mit 1 EL Wasser durch den Mixer jagen, so dass eine dickflüssige, klebrige Masse entsteht

  4. Anschließend alle Zutaten zusammengeben und gut verrühren

  5. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegtes Backform geben und 40 Minuten im Backofen backen

  6. Gut auskühlen lassen und anschließend mit einem scharfen Messer in gleich große Müsliriegel schneiden

8. Backen ohne Zucker: Rezept für Apfel-Möhren-Muffins ohne Zucker

Apfel-Möhren-Muffins zusammen mit Walnüssen und Rosinen sind eine absolut himmlische Kreation! Die Rosinen sorgen für die notwendige Süße, während der Zimt und die Walnüsse den Muffins eine weihnachtliche Note verleihen. Doch können wir aus eigener Erfahrung sagen, dass diese Muffins auch im Hochsommer schmecken.

Zutaten

  • 100ml Buttermilch

  • 100g Äpfel

  • 100g Möhren

  • 100g Vollkornmehl

  • 40g Rosinen

  • 20g Walnüsse, gehackt

  • 2,5 EL Honig

  • 1 TL Zimt

  • 1 TL Backpulver

Zubereitung

  1. Die Äpfel und Möhren fein raspel

  2. Die verbleibenden Zutaten hinzugeben und alles gut verrühren

  3. Den Teig nun auf 8 Muffinförmchen verteilen

  4. Bei 180 Grad ca. 15 – 20 Minuten in den Backofen geben

  5. Danach die Form auf ein feuchtes Küchentuch stellen und das Ganze abkühlen lassen. Dann erst aus der Form lösen

9. Rezept für Apfel-Vollkornmuffins backen ohne Zucker

Während beim Auszugsmehl die Randschichten sowie der aus ernährungsphysiologischer Sicht wertvolle Keimling entfernt wird, wird beim Vollkornmehl das ganze Korn mit all seinen wertvollen Bestandteilen verarbeitet. Dem Auszugsmehl fehlen also so gut wie alle guten Ballaststoffe und Vitalstoffe, die noch im Vollkornmehl enthalten sind. Ein Fakt, der definitiv für die Verwendung von Vollkornmehl spricht. Und diese zuckerfreien Apfel-Vollkornmuffins beweisen, dass man mit Vollkornmehl definitiv keine geschmacklichen Abstriche machen muss.

Zutaten

  • 400g Äpfel

  • 250ml Milch

  • 150g Vollkornmehl

  • 150g Haferflocken

  • 80g Butter, geschmolzen

  • 2 Eier

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 1 TL Zimt

  • 1 Prise Salz

  • Stevia

Zubereitung

  1. Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Zur Seite stellen

  2. Die Eier mit Stevia, Zimt, Salz, Milch sowie Butter verrühren

  3. Nun das Mehl sowie das Backpulver unter Rühren hinzugeben

  4. Abschließend die Haferflocken und die Apfelstückchen unterheben

  5. Gen Teig nun in eine mit Backförmchen ausgelegte Muffinform geben und im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 25 bis 30 Minuten backen

10. Rezept für Hafer-Blaubeermuffins ohne Zucker

Muffins – kleine Küchlein, die so vielfältig und lecker sind, dass wir gar nicht genug davon bekommen können. Die Mischung aus Blaubeeren und Haferflocken gibt den Muffins etwas herrlich kerniges. Einfach köstlich!

Zutaten

  • 240g Apfelmus

  • 120g Mehl

  • 100g Blaubeeren

  • 75g Haferflocken, zart

  • 75 ml Milch

  • 50g Butter, geschmolzen

  • 2 Eier

  • 1 TL Zimt

  • 1 TL Backpulver

  • 1 TL Natron

  • 1 TL Steviapulver

  • 0,5 TL Salz

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 200°C vorheizen

  2. Alle Zutaten (außer den Blaubeeren) in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren

  3. Anschließend die Blaubeeren unterheben

  4. Den Teig nun in eine Muffinform geben und die Muffins etwa 25 Minuten backen

 

backen ohne zucker mit honig

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11. Rezept für zuckerfreie Karottenküchlein

Wenn Du mal Heißhunger auf etwas Süßes hast und es möglichst schnell gehen soll, sind diese kleinen zuckerfreien Karottenküchlein in Nullkommanichts zubereitet! Perfekt für den kleinen Snack zwischendurch.

Zutaten

  • 2 Eier

  • 1 Möhre, geraspelt

  • 8 EL Mehl

  • 4 EL Leinsamen, gemahlen

  • 2 TL Zimt

  • 6 TL Sahne

  • 1 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

  • Stevia

Zubereitung

  1. Die Zubereitung ist denkbar einfach! Einfach alle Zutaten in eine Rührschüssel geben, kurz miteinander verrühren und in kleine Backförmchen füllen

  2. Nun bei 180°C im Backofen etwa 10 Minuten backen

12. Backen ohne Zucker: Rezept für Schoko-Scones ohne Zucker

Scones – wer schon einmal auf den britischen Inseln war, weiß, dass die Engländer dieses Gebäck gerne zur traditionellen Tea Time genießen. Zu Recht! Denn die kleinen Gebäckstücke haben es wirklich in sich. Gerne möchten wir Euch im Folgenden eine herrlich schokoladige Variante vorstellen, die sich nicht nur glutenfrei und Low Carb zeigt, sondern – wie sollte es anders sein – natürlich zuckerfrei daherkommt. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch, das können wir Euch versprechen!

Zutaten

  • 240g Mandelmehl

  • 120ml Milch

  • 120g Chocolate Chips, zuckerfrei

  • 40g Butter, weich

  • 2 Eier

  • 2 EL Birkenzucker

  • 1 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

  • Kuvertüre, dunkel, zuckerfrei

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160°C vorheizen

  2. Das Mandelmehl, das Backpulver, Salz und Birkenzucker in eine Schüssel geben und die Zutaten vermischen

  3. Nun unter ständigem Rühren die Butter, die Eier und die Milch hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren

  4. Die Chocolate Chips unterheben

  5. Den Teig zu einer Kugel formen und auf einer gut bemehlten Oberfläche flach drücken, so dass der Teig etwa 2 cm hoch ist

  6. Nun mit einem Messer in acht gleich große Dreiecke schneiden und leicht versetzt auf dem Backblech positionieren

  7. Bei 180°C etwa 15 bis 20 Minuten backen bis die Scones eine leicht bräunliche Farbe angenommen haben

  8. Nachdem die Scones ausgekühlt sind, die Kuvertüre darübersprenkeln. Fertig

13. Rezept für Süßkartoffelmuffins backen ohne Zucker

Süßkartoffeln schmecken nicht nur genial, sie sind auch gesund. Zum einen enthalten Süßkartoffeln Kalium und Beta-Carotin, was sich positiv auf unser Immunsystem auswirkt und blutdrucksenkend wirkt. Zum anderen schützt das in ihnen enthaltene Vitamin E unsere Zellen und deckt ein Drittel unseres Tagesbedarfs. Wer sich also an diesen zuckerfreien Muffins der etwas anderen Art versuchen möchte, tut also quasi direkt etwas für seine Gesundheit.

Zutaten

  • 1 Süßkartoffel (etwa 250g)

  • 100g Dinkelmehl

  • 50g Haferflocken, zart

  • 50 ml Agavendicksaft

  • 30g Kokosnussöl, geschmolzen

  • 2 Eier

  • 1 TL Backpulver

  • 1 TL Zimt

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 190 Grad vorheizen und die Süßkartoffel auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech etwa 45 Minuten im Ofen backen.

  2. Anschließend die Kartoffel in der Mitte aufschneiden und mit einem Löffel aushöhlen. Abkühlen lassen und in eine Rührschüssel zusammen mit dem Öl, dem Agavendicksaft und den Eiern geben, gut verrühren.

  3. In einer zweiten Schüssel Haferflocken, Mehl, Backpulver und Zimt verrühren.

  4. Nun die Mehlmischung zu der Süßkartoffelmischung geben und mit einem großen Löffel unterrühren.

  5. Den Teig in eine gefettete Muffinform geben und bei 180 Grad Umluft ca. 12 Minuten backen.

14. Rezept für schnelle Apfel-Quinoa-Küchlein

uinoa wird häufig als Superfood bezeichnet. Qunioa gehört in die Familie der Gänsefußgewächse. Häufig auch als Mutter aller Körner bezeichnet, ist Quinoa nicht nur glutenfrei, sondern steckt auch voller wichtiger Antioxidantien, Mineralien und essentiellen Aminosäuren, die für ein aktives, gesundes Immunsystem von enormer Bedeutung sind. Außerdem ist Quinoa sehr, sehr eiweißreich. Grund genug, die Mutter aller Körner in einem leckeren Apfel-Küchlein zu verarbeiten. Unbedingt ausprobieren – Suchtgefahr!

Zutaten

  • 160g Naturjoghurt

  • 120g Quinoa, abgekühlt

  • 120g + 1 EL Vollkornmehl

  • 100g Apfel, gerieben

  • 80g Haferflocken

  • 25g Leinsamen

  • 5 EL Agavendicksaft

  • 3 EL Butter, kalt

  • 2 TL Backpulver

  • 2 + 1 TL Zimt

  • 2 Prisen Salz

  • Honig nach Bedarf

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 175°C vorheizen

  2. Quinoa, Vollkornmehl, Leinsamen, 2 TL Zimt, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel geben

  3. Naturjoghurt und Agavendicksaft unter Rühren hinzugeben

  4. Apfel reiben, unterheben und den Teig auf 7 Muffinförmchen verteilen

  5. Nun geht es an die Streusel: Dazu Haferflocken, 1 EL Vollkornmehl, 1 TL Zimt in eine Schüssel geben und die kalten Butterstückchen unter Rühren hinzugeben, anschließend nach Bedarf Honig untermischen

  6. Die Streusel auf die Küchlein geben und 18-22 Minuten im Backofen backen

15. Rezept für ein Bananen-Müslibrot ohne Zucker

Bananenbrot erfreut sich zurecht in vielerlei Ländern großer Beliebtheit, ist das Brot doch schnell und kinderleicht zubereitet. Die Zutaten hat man meist bereits zu Hause, so dass man direkt loslegen kann. Also nichts wie los fürs backen ohne Zucker .

Zutaten

  • 3 Bananen, reif

  • 3 Eier

  • 120g Mandeln, gemahlen

  • 1 Hand voll Walnüsse

  • 1 Hand voll Früchtemüsli

  • 1 Hand voll Blaubeeren

  • 1 TL Backpulver

  • 0,5 TL Zimt

  • 0,5 TL Salz

Zubereitung

  1. Die Eier trennen und das Eiweiß zu festem Eischnee schlagen. Beiseite stellen

  2. Die übrigen Zutaten in eine separate Schüssel geben und mit einem Handrührgerät zu einer homogenen Masse verrühren

  3. Abschließend den Eischnee unterheben und den Teig in eine gefettete Kastenform geben.

  4. Nun bei 170°C etwa 35 Minuten ausbacken

  5. Alternativ können aus dem Brot auch Muffins gebacken werden. Das Brot bzw. die Muffins lassen sich problemlos einfrieren

16. Backen ohne Zucker: Rezept für ein Blaubeer-Bananenbrot ohne Zucker

Dieses saftige Bananenbrot eignet sich wunderbar, um überreife Bananen zu verwerten. Die Blaubeeren geben dem ganzen noch den letzten Kick! Unbedingt ausprobieren – Suchtgefahr! Denn gerade aus dem Backofen geholt, ist das warme Bananenbrot zusammen mit etwas Butter ein absoluter Genuss. Wenn man so in den Tag startet, kann eigentlich nichts mehr schief gehen!

Zutaten

  • 240g Mehl

  • 120g Apfelmus, ungesüßt

  • 120g Honig

  • 110ml Milch

  • 3 Bananen, reif

  • 2 Eier

  • 2 Hände voll Blaubeeren

  • 3 EL Wasser

  • 1 EL Leinsamenmehl

  • 2 TL Backpulver

  • 1 TL Vanillearoma

  • 0,5 TL Salz

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 160 °C vorheizen

  2. Die Eier, das Vanillearoma, die Milch, den Apfelmus, die zerdrückten Bananen sowie den Honig in eine Rührschüssel geben und zu einem glatten Teig verrühren. Zur Seite stellen

  3. In einer zweiten Rührschüssel das Leinsamenmehl, das Mehl, das Backpulver und das Salz hinzugeben und kurz verrühren.

  4. Nun esslöffelweise die Mehlmischung zu der Bananenmischung geben. Zum Schluss das Wasser hinzugeben

  5. Nun die Blaubeeren unterheben und den Teig in eine Kastenformgeben. Etwa 60 bis 75 Minuten backen. Fertig!

17. Rezept für ein vorweihnachtliches Früchtebrot ohne Zucker

Sagt Dir der Begriff „großfrüchtige Moosbeere“ etwas? Nein? Großfrüchtige Moosbeeren oder auch Kranbeeren – das sind die gemeinhin als Cranberries bekannten, meist in getrockneter Form erhältlichen Beeren. In der Medizin häufig gegen Harnwegsinfektionen verwendet, genießen Cranberries durch ihren leicht säuerlichen, besonderen Geschmack heutzutage mehr und mehr Beliebtheit in der deutschen Küche. Zu Recht, wie wir meinen. Auch in Früchtebrot machen sich die Cranberries hervorragend, denn sie verleihen dem Brot eine aromatische, vorweihnachtliche Note, die ihresgleichen sucht.

Zutaten

  • 240g Apfelmus, ungesüßt

  • 120g Mehl

  • 115g Butter, weich

  • 75ml Apfelsaft

  • 4 Hände voll Cranberries, getrocknet

  • 3 Eier

  • 2 Äpfel

  • 3 EL Steviapulver

  • 1 EL Zitronensaft

  • 2 TL Vanillearoma

  • 2 TL Zimt

  • 1 Hand voll Walnüsse

  • 1 Prise Salz

  • 0,5 TL Backpulver

  • 0,5 TL Muskatnuss

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 180 °C vorheizen

  2. Die Äpfel nun in dünne Spalten schneiden und zusammen mit den Cranberries, dem Zitronensaft sowie 1 TL Stevia in eine Rührschüssel geben. Kurz umrühren und zur Seite stellen

  3. Die Eier, den Apfelmus, die Butter, das Vanillearoma sowie den Apfelsaft in eine zweite Rührschüssel geben und nach und nach unter Rühren das Salz, den Zimt, das Backpulver, 2 EL Stevia sowie Muskatnuss hinzugeben

  4. Abschließend noch das Mehl hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren

  5. Nun die Walnüsse sowie die Apfel-Cranberry-Mischung unterheben

  6. Den Teig in eine Mini-Kastenform (Größe 11 cm x 6 cm x 4 cm) geben und das Früchtebrot etwa 1 Stunde backen

  7. Gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Teig bereits fertig ist

18. Rezept für ein Apfelbrot ohne Zucker

Apfelbrot gehört für viele genauso in die Weihnachtszeit wie Glühwein, Weihnachtsmärkte und Besinnlichkeit. Dabei kann das Apfelbrot, das doch so gesund klingt, schon mal schnell mit 450g Zucker zu Buche schlagen. Dass das Apfelbrot auch ohne Zucker ein geschmackliches Highlight sein kann, zeigt das folgende Rezept.

Zutaten

  • 600g Äpfel, grob geraspelt (am besten säuerliche Apfelsorten wie Boskop)

  • 300g Vollkornmehl

  • 100g Haferflocken, zart

  • 50g Feigen, getrocknet

  • 50g Mandeln, gehackt

  • 50g Rosinen

  • 4 EL Apfelmus

  • 2 EL Kakaopulver

  • 1 EL Zimt

  • 1,5 Päckchen Backpulver

Zubereitung

  1. Die Äpfel schälen und mit einer Reibe grob reiben

  2. Die Feigen in feine Stücke hacken

  3. Nun die Feigen zusammen mit den verbleibenden Zutaten zu den Äpfeln geben und alles gut miteinander verrühren

  4. Den Teig nun in einer gefettete Kastenform geben und etwa 1 Stunde im vorgeheizten Backofen bei 175°C backen

19. Rezept für einen schnellen Rührkuchen ohne Zucker

Ein Rührkuchen backen ohne Zucker hat so manchen Vorteil: Er ist schnell zubereitet und hält sich einige Tage. Falls Du also mal einen Geburtstag vergessen hast oder lieber Besuch sich kurzfristig ankündigt, ist dieser schnelle, zuckerfreie Rührkuchen die Lösung. Die Zutaten hat man in der Regel sowieso immer im Haus

Zutaten

  • 200g Mehl

  • 100g Rapsöl

  • 8 Eier

  • 80g Stevia

  • 0,5 Päckchen Backpulver

Zubereitung

  1. Die Eier trennen.

  2. Das Eigelb zusammen mit der Stevia-Backsüße in einen Mixtopf geben und verrühren. Zur Seite stellen

  3. Das Eiweiß nun in einem separaten Mixtopf zu Eischnee verrühren

  4. Nach und nach das Mehl, das Backpulver sowie das Öl hinzufügen und – last but not least- die Eigelb-Masse hinzugeben

  5. Noch einmal kurz verrühren und in eine Backform geben

  6. Backzeit: Etwa 50 Minuten bei 170°C.

20. Backen ohne Zucker: Rezept für einen Nusskuchen 

Ein Nusskuchen ohne Zucker und ohne Mehl? Das hört sich verdächtig nach Low Carb an. Doch wenn Du diesen Nusskuchen einmal probiert hast, wird Dir nichts fehlen. Versprochen.

Zutaten

  • 200g Mandeln, gemahlen

  • 200g Haselnüsse, gemahlen

  • 8 Eier

  • 2 TL Backpulver

  • Ahornsirup

  • Milch

Zubereitung

  1. Die Eier trennen und das Eiweiß zu Eischnee schlagen

  2. In einer zweiten Rührschüssel das Eigelb zusammen mit dem Ahornsirup schaumig schlagen

  3. Nun die Mandeln und die Haselnüsse sowie das Backpulver hinzugeben und während des Rührens so viel Milch hinzufügen, dass ein glatter, nicht zu trockener Teig entsteht

  4. Abschließend den Eischnee unter die Masse heben.

  5. Eine Kuchenform mit Backpapier auslegen, den Teig hineingeben und bei 180°C etwa 45 Minuten backen, bis er eine goldbraune Farbe annimmt (am besten Stäbchentest machen!)